Alternativen: Hochregallager steigern Effizienz und Sicherheit

Warum ein Hochregallagersystem eine großartige Investition ist

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Warum ein Hochregallagersystem eine großartige Investition ist

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Erstellt mit Gemini, 28.03.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Praxis-Betrachtung: Hochregallagersysteme als Investition

Praxis-Überblick: Was wird umgesetzt, Nutzen, Schwierigkeitsgrad

Dieses Umsetzungshandbuch befasst sich mit der Implementierung eines Hochregallagersystems als strategische Investition für Unternehmen. Ziel ist es, eine detaillierte Anleitung zu bieten, die von der Planung über die Installation bis hin zur Wartung alle wesentlichen Aspekte abdeckt. Ein Hochregallagersystem ermöglicht die optimale Nutzung des vorhandenen Lagerraums durch vertikale Lagerung, was insbesondere in Zeiten steigender Grundstückspreise und wachsendem Warenbestand von Bedeutung ist. Es trägt zur Senkung von Lagerkosten, zur Effizienzsteigerung der Lagerprozesse und zur Verbesserung der Lieferzeiten bei. Zudem erhöht es die Sicherheit im Lager durch den Einsatz moderner Sensorik und Warnsysteme.

Der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung ist als hoch einzustufen. Die Installation eines Hochregallagersystems erfordert eine sorgfältige Planung, die Berücksichtigung statischer Anforderungen, die Koordination verschiedener Gewerke und die Einhaltung strenger Sicherheitsvorschriften. Die Automatisierung von Lagerprozessen durch Robotik und intelligente Steuerungssysteme erfordert zudem ein hohes Maß an technischem Know-how. Es ist daher ratsam, auf die Expertise erfahrener Fachleute zurückzugreifen, um eine reibungslose und erfolgreiche Implementierung zu gewährleisten.

Vorbereitung: Materialliste, Werkzeuge, Sicherheitshinweise

Die Vorbereitung ist ein entscheidender Schritt bei der Installation eines Hochregallagersystems. Sie umfasst die Erstellung einer detaillierten Materialliste, die Auswahl der geeigneten Werkzeuge und die Berücksichtigung aller relevanten Sicherheitshinweise.

Materialliste

  • Regalbauteile: Stahlprofile, Traversen, Fachböden, Verbinder
  • Bodenbefestigung: Schwerlastanker, Dübel, Schrauben
  • Sicherheitseinrichtungen: Anfahrschutz, Regalschutzgitter, Notausgänge
  • Automatisierungstechnik: Regalbediengeräte, Fördertechnik, Sensoren, Steuerungssysteme
  • Elektroinstallation: Kabel, Schalter, Steckdosen, Verteilerkästen
  • Kennzeichnung: Barcode-Etiketten, Regalschilder, Warnhinweise

Werkzeuge

  • Messwerkzeuge: Zollstock, Wasserwaage, Laser-Entfernungsmesser
  • Bohrwerkzeuge: Schlagbohrmaschine, Kernbohrmaschine
  • Schraubwerkzeuge: Drehmomentschlüssel, Schraubenschlüssel, Akkuschrauber
  • Hebewerkzeuge: Gabelstapler, Kran, Hebebühne
  • Schweißwerkzeuge: Schweißgerät, Schutzgas
  • Elektrowerkzeuge: Abisolierzange, Crimpzange
  • Spezialwerkzeuge: Werkzeuge für die Montage der Automatisierungstechnik (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)

Sicherheitshinweise

Bei der Installation eines Hochregallagersystems sind höchste Sicherheitsstandards zu beachten, um Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen.

  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Schutzhelm, Sicherheitsschuhe, Schutzbrille, Handschuhe, Gehörschutz
  • Baustellensicherung: Absperrungen, Warnschilder, Beleuchtung
  • Arbeitssicherheit: Schulung der Mitarbeiter, Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen
  • Brandschutz: Feuerlöscher, Rauchmelder, Brandschutztüren
  • Erste Hilfe: Verbandskasten, Notrufnummern

Vor Beginn der Arbeiten ist eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, um potenzielle Risiken zu identifizieren und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen. Die Mitarbeiter sind über die Gefahren und Schutzmaßnahmen zu informieren und zu schulen.

Schritt-für-Schritt: Nummerierte Schritte, Prüfung, Zeitbedarf

Die Installation eines Hochregallagersystems umfasst mehrere Schritte, die sorgfältig geplant und durchgeführt werden müssen. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte detailliert beschrieben.

  1. Planung und Vorbereitung:
    • Erstellung eines detaillierten Projektplans mit Zeitplan und Ressourcenplanung
    • Einholung aller erforderlichen Genehmigungen und Gutachten (z.B. Baugenehmigung, Statik)
    • Festlegung der Lagerplatzanordnung und der Regalabmessungen
    • Auswahl der geeigneten Automatisierungstechnik (falls erforderlich)
    • Bestellung der Materialien und Werkzeuge

    Prüfung: Überprüfung der Vollständigkeit der Materialien und Werkzeuge, Überprüfung der Genehmigungen und Gutachten, Überprüfung des Projektplans

    Zeitbedarf: 2-4 Wochen

  2. Vorbereitung des Lagerbodens:
    • Reinigung des Lagerbodens
    • Prüfung der Tragfähigkeit des Lagerbodens
    • ggf. Verstärkung des Lagerbodens (z.B. durch Aufbringen einer zusätzlichen Betonschicht)
    • Markierung der Regalstandorte

    Prüfung: Überprüfung der Tragfähigkeit des Lagerbodens, Überprüfung der Markierung der Regalstandorte

    Zeitbedarf: 1-2 Wochen

  3. Montage der Regalstruktur:
    • Aufbau der Stahlprofile und Traversen gemäß Montageanleitung
    • Befestigung der Regalstruktur am Lagerboden mit Schwerlastankern
    • Installation der Fachböden
    • Montage der Sicherheitseinrichtungen (z.B. Anfahrschutz, Regalschutzgitter)

    Prüfung: Überprüfung der Stabilität der Regalstruktur, Überprüfung der korrekten Befestigung am Lagerboden, Überprüfung der korrekten Installation der Sicherheitseinrichtungen

    Zeitbedarf: 2-6 Wochen (abhängig von der Größe des Lagersystems)

  4. Installation der Automatisierungstechnik:
    • Installation der Regalbediengeräte und Fördertechnik (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
    • Anschluss der Sensoren und Steuerungssysteme (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
    • Programmierung der Steuerungssysteme (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)

    Prüfung: Überprüfung der korrekten Installation der Automatisierungstechnik (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt), Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Steuerungssysteme (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)

    Zeitbedarf: 1-4 Wochen (abhängig von der Komplexität der Automatisierungstechnik)

  5. Inbetriebnahme und Testbetrieb:
    • Befüllung des Lagersystems mit Waren
    • Durchführung von Testläufen zur Überprüfung der Funktionalität
    • Optimierung der Lagerprozesse
    • Schulung der Mitarbeiter

    Prüfung: Überprüfung der Funktionalität des Lagersystems, Überprüfung der Effizienz der Lagerprozesse, Überprüfung der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften

    Zeitbedarf: 1-2 Wochen

Qualitätskontrolle: Prüfpunkte, Soll-Werte

Die Qualitätskontrolle ist ein wichtiger Bestandteil der Installation eines Hochregallagersystems. Sie dient dazu, sicherzustellen, dass das Lagersystem den Anforderungen entspricht und einwandfrei funktioniert.

Praxis-Checkliste
Schritt Aktion Prüfung
Planung: Vorbereitung des Projekts Detaillierte Planung erstellen, Genehmigungen einholen, Ressourcen planen Vollständigkeit der Planung, Vorliegen aller Genehmigungen, realistische Ressourcenplanung
Boden: Beschaffenheit und Tragfähigkeit Boden reinigen, Tragfähigkeit prüfen, ggf. verstärken, Regalstandorte markieren Tragfähigkeit ausreichend, Markierungen korrekt und deutlich
Montage: Aufbau der Regalstruktur Stahlprofile montieren, Regal am Boden befestigen, Fachböden installieren, Sicherheitseinrichtungen anbringen Stabilität der Struktur, korrekte Befestigung, korrekte Installation der Sicherheitseinrichtungen
Automatisierung: Installation der Technik Regalbediengeräte installieren, Sensoren anschließen, Steuerungssysteme programmieren Korrekte Installation der Technik (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt), Funktionstüchtigkeit der Systeme (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
Inbetriebnahme: Testlauf und Optimierung Lager befüllen, Testläufe durchführen, Prozesse optimieren, Mitarbeiter schulen Funktionalität des Systems, Effizienz der Prozesse, Einhaltung der Sicherheitsvorschriften
Sicherheit: Schutzmaßnahmen Anfahrschutz montieren, Regalschutzgitter anbringen, Notausgänge kennzeichnen, Brandschutzmaßnahmen installieren Vollständigkeit der Schutzmaßnahmen, korrekte Installation, deutliche Kennzeichnung der Notausgänge
Dokumentation: Abschlussdokumentation Erstellung einer Dokumentation mit allen relevanten Informationen (Pläne, Berechnungen, Anleitungen) Vollständigkeit und Verständlichkeit der Dokumentation

Wartung & Troubleshooting: Wartungsintervalle, typische Probleme

Die regelmäßige Wartung eines Hochregallagersystems ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Funktionalität und die Verlängerung der Lebensdauer. Sie umfasst die Inspektion der Regalstruktur, die Überprüfung der Automatisierungstechnik und die Schmierung der beweglichen Teile.

Wartungsintervalle

  • Tägliche Wartung: Sichtprüfung der Regalstruktur auf Beschädigungen, Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen
  • Wöchentliche Wartung: Reinigung der Regalstruktur, Überprüfung der Beleuchtung
  • Monatliche Wartung: Schmierung der beweglichen Teile, Überprüfung der Automatisierungstechnik (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
  • Jährliche Wartung: Inspektion der Regalstruktur durch einen Sachverständigen, Überprüfung der Tragfähigkeit, Überprüfung der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften

Typische Probleme

  • Beschädigung der Regalstruktur: Durch Anfahrschäden oder Überlastung
  • Ausfall der Automatisierungstechnik: Durch Verschleiß oder Fehlbedienung (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
  • Störungen der Steuerungssysteme: Durch Softwarefehler oder Hardwaredefekte (Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht detailliert behandelt)
  • Probleme mit der Bodenbefestigung: Durch Lockerung der Schwerlastanker
  • Korrosion der Stahlteile: Durch Feuchtigkeit oder aggressive Substanzen

Im Falle von Problemen ist es wichtig, schnell zu handeln und die Ursache zu identifizieren. Kleinere Schäden können in der Regel selbst behoben werden, während größere Schäden von Fachleuten repariert werden sollten. Es ist ratsam, einen Wartungsvertrag mit einem spezialisierten Unternehmen abzuschließen, um eine regelmäßige Wartung und schnelle Hilfe im Notfall zu gewährleisten.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche und ziehen Sie bei Unsicherheiten qualifizierte Fachkräfte hinzu.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Praxis-Betrachtung: Einrichtung eines Hochregallagersystems

Praxis-Überblick

Die Umsetzung eines Hochregallagersystems zielt darauf ab, die Lagerkapazität durch vertikale Raumnutzung zu maximieren und Prozesse wie Ein- und Auslagerung sowie Kommissionierung zu automatisieren. Unternehmen erzielen dadurch eine Verdopplung oder Verdreifachung der Lagerfläche bei gleichem Bodenraum, was zu Kosteneinsparungen von bis zu 40 % bei Miet- oder Kaufnebenkosten führt. Der Nutzen umfasst schnellere Lieferzeiten durch effiziente Kommissionierung, erhöhte Sicherheit via Sensorik und langfristige Investitionsrücklagen durch langlebige Konstruktionen mit Tragfähigkeiten von 500 bis 1500 kg pro Ebene. Der Schwierigkeitsgrad liegt bei mittel bis hoch, da professionelle Planung und Montage durch zertifizierte Fachkräfte erforderlich sind; Laien sollten dies nicht selbst übernehmen, um Einsturzrisiken zu vermeiden. Die Gesamtdauer beträgt typischerweise 4-8 Wochen inklusive Planung und Inbetriebnahme, abhängig von der Systemgröße bis zu 20 m Höhe.

Vorbereitung

Erstellen Sie eine detaillierte Standortanalyse mit Bodentragsprüfung (mindestens 5-7 kN/m² erforderlich) und Deckenfreiheit ab 6 m. Die Materialliste umfasst Stahlregale mit Pulverbeschichtung (Tragfähigkeit 1000 kg/Felde), Regalbediengeräte wie Stapler oder Automatikkrane, Sensorik-Sets (Lichtvorhänge, Überlastsensoren) und Steuerungssysteme mit WMS-Software. Werkzeuge beinhalten Wasserwaagen, Laser-Entfernungsmesser, Drehmomentschrauber (bis 500 Nm) und Hebebühnen für Montage in Höhen über 4 m. Sicherheitshinweise priorisieren die Absperrung des Montagebereichs, Tragen von PSA (Helm, Sicherheitsschuhe, Geschirr) und Einhaltung der DIN EN 15635 für Regalbetrieb; prüfen Sie vorab die Feuerwehrvorschriften für Sprinkleranpassungen. Budgetieren Sie 200-500 €/m² Nettogrundfläche für ein Standard-System inklusive Installation.

Materialliste

  • Regalständer: H=8-15 m, verzinkter Stahl, 1500 kg Traglast
  • Regalböden: 1200x4000 mm, Lochung für Luftzirkulation
  • Regalbediengerät: Schubmaststapler oder Automatikregalbediengerät (RB)
  • Sicherheitselemente: Bodenverankerungen (M16-Schrauben), Seitenführungen
  • Technik: RFID-Scanner, LED-Beleuchtung pro Fach, WMS-Software

Sicherheitshinweise

Alle Montagearbeiten nur von DGUV-zertifizierten Teams durchführen, da Abweichungen von 1 mm in der Senkrechten zu Instabilität führen können. Installieren Sie Not-Aus-Schalter an allen Zugangspunkten und testen Sie Sensoren auf 100 % Funktionsfähigkeit vor Inbetriebnahme. Vermeiden Sie Überladung durch klare Beschilderung jeder Ebene mit maximaler Traglast.

Schritt-für-Schritt

  1. Planung und Genehmigung (1-2 Wochen): Messen Sie den Raum präzise mit Laser (Genauigkeit ±2 mm), erstellen Sie eine 3D-CAD-Planung und holen Sie Baugenehmigungen ein. Prüfen Sie Bodenbelastung mit Statiker (Soll: 6 kN/m²), Zeitbedarf: 40 Stunden.
  2. Boden- und Fundamentvorbereitung (2-3 Tage): Entfernen Sie Unebenheiten, gießen Sie bei Bedarf Betonfundament (20 cm Dicke, Armierung Ø10 mm) und verankern Sie mit Chemiedübeln. Prüfung: Wasserwaage zeigt max. 3 mm/m Abweichung, Zeit: 24 Stunden.
  3. Montage der Ständer (3-5 Tage): Heben Sie Ständer mit Kran (Kapazität 5 t) senkrecht ein, justieren mit Schraubenspannern und bolzen Sie mit M20-Schrauben (Drehmoment 300 Nm). Prüfung: Lotabweichung <1/1000, Zeit: 8 Stunden/Ständerreihe.
  4. Einbau der Böden und Führungen (4-7 Tage): Legen Sie Böden ein, befestigen Sie Seitenschutzgitter und installieren Sie Sensorik (Lichtgitter alle 2 m). Prüfung: Traglasttest mit 125 % Belastung pro Ebene, Zeit: 6 Stunden/Bahn.
  5. Installation des Regalbediengeräts und Steuerung (3-5 Tage): Montieren Sie Schienen für RB, verkabeln Sie Steuerung mit SPS und integrieren Sie WMS. Prüfung: Funktionslauf ohne Kollisionen, Zeit: 48 Stunden.
  6. Inbetriebnahme und Test (2 Tage): Führen Sie Belastungstests (150 % max. Last), kalibrieren Sensoren und schulen Personal. Prüfung: DGUV-Prüfprotokoll abgeschlossen, Zeit: 16 Stunden.
  • Drehmoment 300 Nm, Lot 1/1000
  • Praxis-Checkliste: Montageschritte und Prüfungen
    Schritt Aktion Prüfung
    1. Planung: Raum vermessen und CAD erstellen Genauigkeit ±2 mm, Statikberechnung Laser-Messprotokoll, Genehmigungen vorliegen
    2. Fundament: Boden vorbereiten und verankern Chemiedübel M16, Betonstärke 20 cm Belastungstest 6 kN/m², Wasserwaage 3 mm/m
    3. Ständer montieren: Senkrecht einheben und bolzen Abweichung prüfen, Verankerung fest
    4. Böden einbauen: Ebenen und Sensorik anbringen Lochböden 1200x4000 mm, Lichtgitter 125 % Traglasttest bestanden
    5. Bedienung installieren: Schienen und SPS verkabeln RB-Krane ausrichten, WMS koppeln Kollisionstest negativ, Software kalibriert
    6. Inbetriebnahme: Volltest und Schulung 150 % Last, Personaltraining 4 h DGUV-Protokoll, Nullfehler-Lauf

    Qualitätskontrolle

    Führen Sie nach jedem Montageschritt eine visuelle und funktionale Prüfung durch, dokumentiert im Prüfprotokoll nach DIN EN 15635. Soll-Werte umfassen Senkrechtheit der Ständer (max. 1 mm/m), Traglast pro Ebene (100 % der Nennlast ohne Verformung > L/200) und Sensorreaktionszeit (< 0,5 Sekunden). Testen Sie das System mit 10 % der Kapazität unter Realbedingungen, messen Sie Vibrationen (max. 2 mm/s) und prüfen Sie Schweißnähte auf Risse mittels Ultraschall. Abweichungen erfordern sofortige Nachjustierung; lassen Sie eine unabhängige Prüfstelle (z. B. TÜV) die finale Abnahme durchführen. Regelmäßige Zwischenprüfungen alle 1000 Staplerfahrten gewährleisten Langzeitstabilität.

    Wartung & Troubleshooting

    Führen Sie wöchentliche Sichtprüfungen auf Verschleiß (z. B. Bolzenlockern < 5 % Drehmomentverlust) und jährliche Fachwartung mit Vollbelastungstest durch. Wartungsintervalle: Sensoren alle 6 Monate kalibrieren, Schmierung der RB-Schienen monatlich (Fett NLGI 2). Typische Probleme wie Regalverbiegung durch Überladung lösen Sie durch Entlastung und Verstärkung (zusätzliche Diagonalstreben); bei Steuerungsfehlern (Fehlalarmrate >2 %) prüfen Sie Verkabelung und aktualisieren Firmware. Unfall durch Blockade vermeiden, indem Sie Not-Aus testen und Boden sauber halten. Dokumentieren Sie alle Maßnahmen in einem Wartungsheft für Haftungssicherheit.

    🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

    Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur.

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