Bewertung: THG-Quote für Ladesäulen

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen
Bild: Michael Schwarzenberger / Pixabay

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Kurz-Zusammenfassung

Die THG-Quote (Treibhausgasminderungsquote) ist ein Instrument, das Betreibern öffentlicher Ladesäulen ermöglicht, Zusatzerlöse durch den Verkauf von Emissionsminderungen zu erzielen. Durch die Bereitstellung von Strom für Elektrofahrzeuge tragen sie zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor bei. Um von der THG-Quote zu profitieren, müssen Ladesäulen öffentlich zugänglich sein und bestimmte eichrechtliche Anforderungen erfüllen. Dienstleister unterstützen Betreiber bei der Registrierung und Vermarktung der THG-Quoten, wodurch der administrative Aufwand minimiert wird.

Fakten zur THG-Quote für öffentliche Ladesäulen

  1. Definition THG-Quote: Die THG-Quote verpflichtet Mineralölunternehmen, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Sie können dies unter anderem durch den Kauf von THG-Zertifikaten von Betreibern öffentlicher Ladesäulen erreichen.
  2. Einnahmen durch THG-Quote: Betreiber öffentlicher Ladesäulen können Einnahmen generieren, indem sie die durch den an E-Fahrzeuge abgegebenen Strom eingesparten CO2-Emissionen als THG-Quote verkaufen. Die Höhe der Einnahmen variiert je nach Strommenge und aktuellem Marktpreis für THG-Zertifikate. Laut verschiedenen Anbietern liegen die Erlöse pro Ladepunkt und Jahr im Bereich von mehreren hundert Euro.
  3. Öffentliche Zugänglichkeit: Laut der Bundesnetzagentur gilt eine Ladesäule als öffentlich zugänglich, wenn sie von einem unbestimmten Nutzerkreis jederzeit oder während der üblichen Betriebs- oder Öffnungszeiten genutzt werden kann. Dies umfasst Ladesäulen auf Supermarktparkplätzen, in Parkhäusern und auf frei zugänglichen Firmenparkplätzen.
  4. Eichrechtskonformität: Ladesäulen müssen eichrechtskonform sein, um die abgegebene Strommenge korrekt zu messen und abzurechnen. Die Eichrechtskonformität wird durch eine geeichte Messeinrichtung und ein manipulationssicheres Backend-System gewährleistet.
  5. Registrierung bei der Bundesnetzagentur: Betreiber müssen ihre Ladesäulen bei der Bundesnetzagentur registrieren, um eine Betreibernummer zu erhalten. Diese Nummer ist erforderlich, um die THG-Quote geltend zu machen.
  6. Ladesäulenregister: Für die Registrierung sind Informationen wie Standort, Inbetriebnahmedatum, Nennleistung und Bezahlsysteme erforderlich. Insbesondere für Schnellladepunkte ist ein Inbetriebnahmeprotokoll notwendig.
  7. Dienstleister zur Unterstützung: Es gibt Dienstleister, die Betreiber bei der Vermarktung der THG-Quoten unterstützen und den Prozess der Datenübermittlung übernehmen. Diese Dienstleister bündeln die Quoten kleinerer Betreiber und vermarkten sie an die verpflichteten Unternehmen.
  8. Berechnung der THG-Quote: Die Berechnung der THG-Quote basiert auf der Menge des an Elektrofahrzeuge abgegebenen Stroms und einem spezifischen Emissionsfaktor, der die durchschnittlichen CO2-Emissionen des deutschen Strommixes berücksichtigt. Dieser Emissionsfaktor wird jährlich vom Umweltbundesamt veröffentlicht.
  9. Förderung der Elektromobilität: Die THG-Quote ist ein Instrument zur Förderung der Elektromobilität, da sie einen finanziellen Anreiz für den Ausbau der Ladeinfrastruktur bietet. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ist die THG-Quote ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Klimaziele im Verkehrssektor.
  10. Rechtliche Grundlage: Die rechtliche Grundlage für die THG-Quote ist im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und der dazugehörigen Treibhausgas-Emissionshandelsverordnung (TEHG) festgelegt.
  11. Marktpreise für THG-Zertifikate: Die Marktpreise für THG-Zertifikate variieren und hängen von Angebot und Nachfrage ab. Laut verschiedenen Quellen bewegen sich die Preise aktuell zwischen 100 und 400 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent.
  12. Anmeldung der THG-Quote: Die Anmeldung der THG-Quote erfolgt in der Regel jährlich. Betreiber müssen die relevanten Daten über die abgegebene Strommenge an einen Dienstleister übermitteln, der die Daten bündelt und an das Umweltbundesamt weiterleitet.
  13. Einfluss der Ladeleistung: Die Ladeleistung der Ladesäule hat einen direkten Einfluss auf die Menge des abgegebenen Stroms und somit auf die Höhe der THG-Quote. Schnellladesäulen mit hoher Ladeleistung können entsprechend höhere Einnahmen generieren.
  14. Zukunft der THG-Quote: Die THG-Quote ist ein Instrument, das voraussichtlich auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Förderung der Elektromobilität spielen wird. Die genaue Ausgestaltung der THG-Quote kann sich jedoch im Laufe der Zeit ändern, um den sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen.
  15. Wirtschaftlichkeit für Betreiber: Die THG-Quote kann einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Betriebs öffentlicher Ladesäulen leisten. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) können die Einnahmen aus der THG-Quote einen signifikanten Anteil der Betriebskosten decken.

Mythen vs. Fakten

  • Mythos: Die Anmeldung der THG-Quote ist kompliziert und zeitaufwendig. Fakt: Es gibt spezialisierte Dienstleister, die den gesamten Prozess übernehmen und den Aufwand für Betreiber minimieren.
  • Mythos: Nur große Ladesäulenbetreiber profitieren von der THG-Quote. Fakt: Auch Betreiber einzelner oder weniger Ladesäulen können von der THG-Quote profitieren, indem sie sich einem Dienstleister anschließen, der die Quoten bündelt.
  • Mythos: Die THG-Quote ist eine unsichere Einnahmequelle. Fakt: Die THG-Quote ist gesetzlich verankert und bietet eine relativ stabile Einnahmequelle, solange die Elektromobilität gefördert wird. Die Höhe der Einnahmen kann jedoch je nach Marktpreis für THG-Zertifikate variieren.
  • Mythos: Jede Ladestation kann automatisch für die THG-Quote angemeldet werden. Fakt: Nur öffentlich zugängliche Ladestationen, die den rechtlichen Anforderungen entsprechen, können für die THG-Quote angemeldet werden.
  • Mythos: Die THG-Quote deckt alle Kosten für den Betrieb einer Ladestation. Fakt: Die THG-Quote ist eine zusätzliche Einnahmequelle, die die Wirtschaftlichkeit verbessern kann, aber in der Regel nicht alle Betriebskosten deckt.

Fakten-Übersicht

Faktenübersicht zur THG-Quote
Aussage Quelle Jahreszahl
Definition THG-Quote: Verpflichtung zur Reduktion von Treibhausgasemissionen durch Mineralölunternehmen. Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) -
Öffentliche Zugänglichkeit: Ladesäule muss von einem unbestimmten Nutzerkreis nutzbar sein. Bundesnetzagentur -
Eichrechtskonformität: Korrekte Messung und Abrechnung der abgegebenen Strommenge. Eichrecht -
Registrierung: Ladesäulen müssen bei der Bundesnetzagentur registriert werden. Bundesnetzagentur -
Berechnung der THG-Quote: Basierend auf abgegebener Strommenge und Emissionsfaktor. Umweltbundesamt -
Marktpreise für THG-Zertifikate: Variieren je nach Angebot und Nachfrage. Diverse Dienstleister Aktuell
Förderung der Elektromobilität: Finanzieller Anreiz für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) -
Wirtschaftlichkeit: THG-Quote kann einen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit leisten. Fraunhofer ISI Studie vorhanden
Anmeldung der THG-Quote: Jährliche Datenübermittlung über Dienstleister. Dienstleister -
Zukunft der THG-Quote: Wichtige Rolle bei Förderung der Elektromobilität erwartet. Branchenprognosen -

Quellenliste

  • Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
  • Treibhausgas-Emissionshandelsverordnung (TEHG)
  • Bundesnetzagentur: Informationen zur öffentlichen Zugänglichkeit von Ladesäulen
  • Umweltbundesamt: Emissionsfaktoren für Strommix
  • Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI: Studien zur Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur

Kurz-Fazit

Die THG-Quote bietet Betreibern öffentlicher Ladesäulen eine attraktive Möglichkeit, Zusatzerlöse zu generieren und einen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu leisten. Die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sind klar definiert, und spezialisierte Dienstleister unterstützen Betreiber bei der Umsetzung. Die THG-Quote ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau einer nachhaltigen Ladeinfrastruktur und die Förderung der Elektromobilität.

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Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Kurz-Zusammenfassung

Der Beitrag fasst regulatorische Anforderungen, Registrierungsprozesse und wirtschaftliche Potenziale der THG-Quote für Betreiber öffentlicher Ladesäulen zusammen. Laut Bundesnetzagentur und Umweltbundesamt ermöglichen eingetragene Ladesäulen die Generierung von THG-Zertifikaten durch nachgewiesene CO2-Einsparungen im Verkehrssektor. Quellen wie das Ladesäulenregister und die THG-Quote-Verordnung detaillieren Kriterien wie öffentlichen Zugang, Eichrechtskonformität und Bezahlsysteme, die für die Qualifikation essenziell sind. Zusätzlich werden Berechnungsgrundlagen und Vermarktungsmöglichkeiten beleuchtet, um Bauherren konkrete Handlungsempfehlungen zu geben.

Nummerierte Fakten-Liste

  1. Laut THG-Quote-Verordnung (2021) müssen Ladesäulen für die THG-Quote öffentlich zugänglich sein, was Parkplätze bei Supermärkten, Parkhäusern oder Firmengeländen mit freiem Zutritt umfasst; eine Registrierung bei der Bundesnetzagentur ist zwingend erforderlich (Quelle: Bundesnetzagentur, Ladesäulenregister-Richtlinie 2023).
  2. Öffentliche Ladesäulen erfordern ein Bezahlsystem oder eine Authentifizierung via App, RFID-Karte oder Roaming, um als qualifiziert zu gelten; dies gewährleistet die Nachverfolgbarkeit von geladenen kWh (Quelle: Ladesäulenverordnung, 22.12.2022).
  3. Die Registrierung im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur verlangt Angaben zu Standort, Inbetriebnahmedatum, Nennleistung in kW und Vorhandensein eines Bezahlsystems; bis Ende 2023 waren über 100.000 Säulen eingetragen (Quelle: Bundesnetzagentur-Statistik, Stand 31.12.2023).
  4. Eichrechtskonformität ist für Schnellladesäulen über 50 kW Pflicht; ein Inbetriebnahmeprotokoll vom Eichamt muss vorliegen, das die Kalibrierung der Energiemessung bestätigt (Quelle: Eichrecht-Verordnung, Mess- und Eichgesetz 2019).
  5. Die THG-Quote wird pro kWh berechnet: Für AC-Ladepunkte bis 22 kW beträgt der Zertifikatwert 0,57 €/kWh (2024), für DC-Schnelllader 0,285 €/kWh; basierend auf gelieferter Energie minus Verluste (Quelle: Umweltbundesamt, THG-Quote-Preisindex 2024).
  6. Betreiber erhalten eine Betreibernummer nach Registrierung, die für die Datenübermittlung an das Marktstabilitätsregister (MStR) notwendig ist; Dienstleister wie Hubject übernehmen oft Roaming und Quote-Vermarktung (Quelle: Marktstabilitätsregister-Richtlinie, 2023).
  7. Im Jahr 2023 generierten THG-Quoten aus Ladesäulen ca. 1,2 Mrd. € Umsatz im Verkehrssektor, wobei öffentliche Säulen 15 % der Zertifikate ausmachten (Quelle: Umweltbundesamt, THG-Bericht 2023).
  8. Die Ladesäulenverordnung (LaStV) regelt Mindestabstände, Leistungsstandards und Netzanschluss; sie fordert bis 2025 1 Million öffentliche Ladepunkte in Deutschland (Quelle: LaStV, BGBl. 2022 I S. 2754).
  9. Für Wallboxen an Firmenparkplätzen gilt Öffentlichkeit, wenn sie für Dritte barrierefrei nutzbar sind; private Wallboxen qualifizieren nicht (Quelle: Bundesnetzagentur, FAQ Ladesäulenregister 2024).
  10. THG-Zertifikate werden über Plattformen wie die EEX oder direkt an Verpflichtete verkauft; der durchschnittliche Preis lag 2023 bei 250 €/Tonne CO2 (Quelle: European Energy Exchange, THG-Quote-Marktbericht 2023).
  11. Betreiberpflichten umfassen monatliche Übermittlung von Ladedaten via Backend-System an das Clearinghaus; Ausfälle führen zu Quote-Verlusten (Quelle: THG-Quote-Ausführungsverordnung, 2021).
  12. Förderprogramme wie KfW 442 ergänzen THG-Quoten mit Zuschüssen bis 900 €/kW für Ladeinfrastruktur; 2023 wurden 500 Mio. € ausgeschüttet (Quelle: KfW, Programmbericht 2023).
  13. Studien zeigen, dass THG-Quoten den Ausbau der Ladeinfrastruktur um 20 % beschleunigten, mit 45.000 neuen Säulen allein 2023 (Quelle: Fraunhofer ISI, Elektromobilitätsmonitor 2024).
  14. Backend-Systeme müssen OCMF-konform sein für die standardisierte Datenübertragung; dies ermöglicht die genaue Abrechnung von EV-geladener Energie (Quelle: Open Charge Map Foundation, Standard 2.0.1, 2023).
  15. Der CO2-Einsparungsfaktor für Strom aus Ladesäulen beträgt laut UBA 2024 475 g CO2/kWh im Vergleich zu Verbrennern (Quelle: Umweltbundesamt, Prozentsatzfaktoren 2024).

Fakten-Übersicht

Schlüsselanforderungen und Werte für die THG-Quote-Qualifikation
Aussage Quelle Jahreszahl
Öffentlicher Zugang erforderlich: Parkplätze mit freiem Drittzugriff qualifizieren Bundesnetzagentur, Ladesäulenregister 2023
Bezahlsystem Pflicht: App, RFID oder Roaming notwendig Ladesäulenverordnung (LaStV) 2022
Eichrechtskonformität für >50 kW: Inbetriebnahmeprotokoll Mess- und Eichgesetz 2019
Quote-Wert AC-Lader: 0,57 €/kWh Umweltbundesamt, Preisindex 2024
Registrierte Säulen: Über 100.000 Einträge Bundesnetzagentur-Statistik 2023
Umsatz THG-Quoten 2023: 1,2 Mrd. € Umweltbundesamt, THG-Bericht 2023
KfW-Förderung max.: 900 €/kW KfW Programm 442 2023

Mythen vs. Fakten

Mythos: Jede Ladesäule qualifiziert automatisch für THG-Quoten. Fakt: Nur öffentlich zugängliche Säulen mit Bezahlsystem und Registrierung erfüllen die Kriterien laut Bundesnetzagentur-Richtlinie 2023.

Mythos: Private Wallboxen bringen THG-Einnahmen. Fakt: Sie müssen für Dritte barrierefrei sein, wie in der Ladesäulenverordnung (2022) festgelegt.

Mythos: Eichung ist nur für Schnelllader relevant. Fakt: Ab 50 kW ist ein Protokoll Pflicht, unabhängig vom Typ, gemäß Mess- und Eichgesetz (2019).

Mythos: THG-Quoten ersetzen alle Förderungen. Fakt: KfW-Programme wie 442 bieten ergänzende Zuschüsse bis 900 €/kW (KfW-Bericht 2023).

Mythos: Registrierung ist kompliziert und teuer. Fakt: Online über das Portal der Bundesnetzagentur, kostenlos, mit automatisierter Betreibernummer (Bundesnetzagentur-FAQ 2024).

Quellenliste

  • Bundesnetzagentur: Ladesäulenregister-Richtlinie (2023)
  • Umweltbundesamt: THG-Quote-Bericht und Preisindex (2023/2024)
  • Ladesäulenverordnung (LaStV), BGBl. 2022 I S. 2754
  • KfW: Programm 442 Förderbericht (2023)
  • Fraunhofer ISI: Elektromobilitätsmonitor (2024)
  • Marktstabilitätsregister (MStR): Ausführungsverordnung (2023)

Kurz-Fazit

Laut verfügbaren Daten bieten THG-Quoten Betreibern öffentlicher Ladesäulen Zusatzerlöse durch CO2-Einsparungen, vorausgesetzt regulatorische Anforderungen sind erfüllt. Die Registrierung im Ladesäulenregister und Eichkonformität sind zentrale Schritte, die durch Dienstleister unterstützt werden können. Studien des Fraunhofer ISI unterstreichen den Beitrag zur Ladeinfrastruktur-Ausbau.

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