Bericht: Stromabrechnung – wann gibt’s Guthaben?

Guthaben bei Stromabrechnung: Wann bekomme ich mein Guthaben überwiesen?

Guthaben bei Stromabrechnung: Wann bekomme ich mein Guthaben überwiesen?
Bild: Mathieu Stern / Unsplash

Guthaben bei Stromabrechnung: Wann bekomme ich mein Guthaben überwiesen?

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Praxis-Betrachtung: Stromabrechnung – Guthaben erhalten

Praxis-Überblick: Was wird umgesetzt, Nutzen, Schwierigkeitsgrad

Dieses Umsetzungshandbuch behandelt das Thema Guthabenerstattung bei Stromabrechnungen. Es beschreibt detailliert die notwendigen Schritte, um ein Guthaben vom Stromanbieter zu erhalten, beginnend mit der Prüfung der Abrechnung bis hin zur Eskalation bei Problemen. Ziel ist es, Verbrauchern eine klare Handlungsanweisung zu geben, um ihre Rechte durchzusetzen und sicherzustellen, dass ihnen zustehende Beträge ausgezahlt werden.

Der Nutzen dieser Umsetzung liegt darin, dass Verbraucher ihre finanzielle Situation optimieren und ungerechtfertigte Einbehalte durch Stromanbieter verhindern können. Durch die konsequente Verfolgung des hier beschriebenen Prozesses können unnötige Wartezeiten und potenzielle Verluste vermieden werden. Zusätzlich wird die Transparenz im Umgang mit Stromanbietern erhöht und das Bewusstsein für die eigenen Rechte gestärkt.

Der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung ist als niedrig bis mittel einzustufen. Die meisten Schritte sind einfach durchzuführen, erfordern jedoch eine gewisse Sorgfalt und Genauigkeit bei der Prüfung von Dokumenten und der Kommunikation mit dem Stromanbieter. In einigen Fällen, insbesondere bei Zahlungsverzug oder Uneinigkeiten über die Guthabenhöhe, kann es notwendig sein, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen oder die Verbraucherzentrale einzuschalten. Insgesamt ist die Umsetzung jedoch für jeden Verbraucher mit durchschnittlichen Kenntnissen und Fähigkeiten machbar.

Vorbereitung: Materialliste, Werkzeuge, Sicherheitshinweise

Materialliste

  • Aktuelle Stromabrechnung: Unbedingt die letzte Jahresabrechnung bereithalten.
  • Vorherige Stromabrechnungen: Zum Vergleich und zur Überprüfung von Verbrauchstrends.
  • Kontoauszüge: Um Zahlungseingänge zu kontrollieren.
  • Schriftverkehr mit dem Stromanbieter: Falls bereits Kontakt stattgefunden hat.
  • Musterbriefe zur Zahlungsaufforderung: Vorlagen für formelle Schreiben an den Stromanbieter (online verfügbar).

Werkzeuge

  • Taschenrechner: Zur Überprüfung der Abrechnungspositionen.
  • Computer mit Internetzugang: Für Online-Recherche und Kommunikation per E-Mail.
  • Textverarbeitungsprogramm: Zum Erstellen von Schreiben an den Stromanbieter.
  • Drucker: Zum Ausdrucken von Dokumenten.
  • Stift und Papier: Für Notizen und Berechnungen.

Sicherheitshinweise

Bei der Kommunikation mit dem Stromanbieter ist es wichtig, stets höflich und sachlich zu bleiben. Dokumentieren Sie alle Gespräche und senden Sie wichtige Schreiben immer per Einschreiben, um einen Nachweis zu haben. Geben Sie niemals persönliche Daten wie Kontonummer oder Zählernummer unverschlüsselt per E-Mail weiter. Seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die Ihnen per Telefon oder E-Mail unterbreitet werden, und überprüfen Sie diese immer auf ihre Seriosität.

Achten Sie darauf, Ihre Zählerstände regelmäßig zu notieren und dem Stromanbieter mitzuteilen, um Abweichungen zu vermeiden. Überprüfen Sie Ihre Stromabrechnung sorgfältig auf Fehler und wenden Sie sich bei Unklarheiten an den Kundenservice des Stromanbieters. Bei Problemen mit der Auszahlung des Guthabens sollten Sie sich nicht scheuen, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen oder die Verbraucherzentrale einzuschalten.

Bewahren Sie alle relevanten Dokumente (Abrechnungen, Schriftverkehr, Kontoauszüge) sorgfältig auf, um im Falle von Streitigkeiten einen Nachweis zu haben. Informieren Sie sich über Ihre Rechte als Verbraucher und nutzen Sie die Angebote der Verbraucherzentralen und anderer Beratungsstellen.

Schritt-für-Schritt: Nummerierte Schritte, Prüfung, Zeitbedarf

  1. Schritt 1: Stromabrechnung prüfen (Zeitbedarf: 30-60 Minuten)

    Überprüfen Sie die Stromabrechnung sorgfältig auf Richtigkeit. Achten Sie besonders auf folgende Punkte:

    • Korrekte Zählernummer
    • Korrekter Abrechnungszeitraum
    • Korrekter Zählerstand (Anfangs- und Endstand)
    • Korrekter Verbrauch in Kilowattstunden (kWh)
    • Korrekte Preise pro kWh (Arbeitspreis)
    • Korrekter Grundpreis
    • Korrekte Mehrwertsteuer
    • Korrekte Abschlagszahlungen
    • Korrekte Berechnung des Guthabens

    Vergleichen Sie den aktuellen Verbrauch mit den Vorjahreswerten, um Auffälligkeiten zu erkennen. Achten Sie auf eventuelle Bonusvereinbarungen und deren korrekte Anrechnung.

  2. Schritt 2: Guthabenhöhe verifizieren (Zeitbedarf: 15-30 Minuten)

    Berechnen Sie das Guthaben selbst, um sicherzustellen, dass die Berechnung des Stromanbieters korrekt ist. Verwenden Sie dazu die folgenden Formeln:

    • Gesamtkosten = (Verbrauch x Arbeitspreis) + Grundpreis
    • Guthaben = Summe der Abschlagszahlungen - Gesamtkosten

    Achten Sie darauf, alle relevanten Preise und Steuern zu berücksichtigen. Wenn Sie eine Abweichung feststellen, notieren Sie diese und kontaktieren Sie den Stromanbieter.

  3. Schritt 3: Frist für Auszahlung prüfen (Zeitbedarf: 5 Minuten)

    Prüfen Sie, ob der Stromanbieter auf der Abrechnung eine Frist für die Auszahlung des Guthabens angegeben hat. Laut Gesetz muss das Guthaben unverzüglich ausgezahlt werden. Eine Frist von bis zu zwei Wochen ist in der Regel akzeptabel. Wenn keine Frist angegeben ist, gehen Sie von einer sofortigen Auszahlung aus.

  4. Schritt 4: Kontoauszüge kontrollieren (Zeitbedarf: 10-20 Minuten)

    Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass das Guthaben innerhalb der angegebenen Frist auf Ihrem Konto eingegangen ist. Achten Sie auf den Verwendungszweck, um die Zahlung eindeutig der Stromabrechnung zuzuordnen.

  5. Schritt 5: Stromanbieter kontaktieren (Zeitbedarf: 20-60 Minuten)

    Wenn das Guthaben nicht innerhalb der Frist ausgezahlt wurde, kontaktieren Sie den Stromanbieter. Schildern Sie das Problem freundlich und sachlich und fordern Sie die sofortige Auszahlung des Guthabens. Setzen Sie dem Anbieter eine angemessene Frist (z.B. 7 Tage) zur Nachholung der Zahlung.

    Dokumentieren Sie das Gespräch (Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner, Inhalt). Senden Sie eine schriftliche Zahlungsaufforderung per E-Mail oder Brief (am besten per Einschreiben mit Rückschein).

  6. Schritt 6: Mahnung versenden (Zeitbedarf: 15-30 Minuten)

    Wenn der Stromanbieter auch nach der ersten Zahlungsaufforderung nicht reagiert oder das Guthaben nicht auszahlt, versenden Sie eine Mahnung. Erklären Sie darin nochmals die Situation und setzen Sie eine letzte Frist zur Zahlung. Weisen Sie darauf hin, dass Sie bei Nichteinhaltung der Frist rechtliche Schritte einleiten werden.

    Senden Sie die Mahnung per Einschreiben mit Rückschein, um einen Nachweis zu haben.

  7. Schritt 7: Beschwerde einlegen (Zeitbedarf: 30-60 Minuten)

    Wenn der Stromanbieter trotz Mahnung nicht zahlt, können Sie eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie einlegen. Die Schlichtungsstelle ist eine unabhängige Stelle, die bei Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Energieversorgungsunternehmen vermittelt.

    Die Einleitung eines Schlichtungsverfahrens ist kostenlos. Die Schlichtungsstelle prüft den Fall und versucht, eine einvernehmliche Lösung zu finden.

  8. Schritt 8: Rechtliche Schritte einleiten (Zeitbedarf: variabel)

    Wenn auch das Schlichtungsverfahren erfolglos bleibt, können Sie rechtliche Schritte einleiten. Wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale, um sich beraten zu lassen. Die Kosten für eine rechtliche Beratung und Vertretung können je nach Fall variieren.

Qualitätskontrolle: Prüfpunkte, Soll-Werte

Die Qualitätskontrolle umfasst die Überprüfung aller relevanten Schritte und Dokumente, um sicherzustellen, dass das Guthaben korrekt berechnet und ausgezahlt wurde. Folgende Prüfpunkte sind dabei besonders wichtig:

Praxis-Checkliste: Guthaben Auszahlung
Schritt Aktion Prüfung
Schritt 1: Abrechnung prüfen Alle Positionen der Stromabrechnung auf Richtigkeit prüfen. Stimmen Zählernummer, Abrechnungszeitraum, Zählerstände, Verbrauch, Preise, Grundpreis, Mehrwertsteuer und Abschlagszahlungen?
Schritt 2: Guthaben verifizieren Guthabenhöhe selbst berechnen und mit der Angabe des Stromanbieters vergleichen. Entspricht das selbst berechnete Guthaben dem Guthaben des Stromanbieters? Formel: Guthaben = Summe der Abschlagszahlungen - Gesamtkosten
Schritt 3: Frist prüfen Prüfen, ob der Stromanbieter eine Frist für die Auszahlung angegeben hat. Ist eine Frist angegeben und ist diese angemessen (max. 2 Wochen)?
Schritt 4: Kontoauszüge prüfen Kontoauszüge kontrollieren, um sicherzustellen, dass das Guthaben innerhalb der Frist eingegangen ist. Ist das Guthaben innerhalb der Frist auf dem Konto eingegangen? Stimmt der Verwendungszweck?
Schritt 5: Anbieter kontaktieren Stromanbieter kontaktieren, falls das Guthaben nicht innerhalb der Frist ausgezahlt wurde. Wurde der Stromanbieter kontaktiert? Wurde eine Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung versendet?
Schritt 6: Mahnung versenden Mahnung versenden, falls der Stromanbieter auf die Zahlungsaufforderung nicht reagiert. Wurde eine Mahnung mit letzter Fristsetzung versendet (per Einschreiben mit Rückschein)?
Schritt 7: Beschwerde einlegen Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie einlegen, falls der Stromanbieter trotz Mahnung nicht zahlt. Wurde eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie eingereicht?
Schritt 8: Rechtliche Schritte Rechtliche Schritte einleiten, falls das Schlichtungsverfahren erfolglos bleibt. Wurde ein Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale konsultiert? Welche rechtlichen Schritte wurden eingeleitet?

Soll-Werte:

  • Guthabenhöhe entspricht der eigenen Berechnung.
  • Auszahlung erfolgt innerhalb der gesetzlichen Frist (unverzüglich).
  • Kommunikation mit dem Stromanbieter ist dokumentiert.
  • Alle Fristen wurden eingehalten.

Wartung & Troubleshooting: Wartungsintervalle, typische Probleme

Wartung im eigentlichen Sinne ist bei der Guthabenauszahlung nicht erforderlich. Es ist jedoch wichtig, regelmäßig die Stromabrechnungen zu prüfen und die Kontoauszüge zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass alle Zahlungen korrekt verbucht wurden.

Typische Probleme und deren Lösungen:

  • Problem: Guthaben wird nicht ausgezahlt.
    • Lösung: Stromanbieter kontaktieren, Mahnung versenden, Beschwerde einlegen, rechtliche Schritte einleiten.
  • Problem: Guthabenhöhe ist falsch berechnet.
    • Lösung: Abrechnung prüfen, eigene Berechnung vorlegen, Stromanbieter kontaktieren.
  • Problem: Stromanbieter reagiert nicht.
    • Lösung: Mahnung per Einschreiben versenden, Beschwerde einlegen, rechtliche Schritte einleiten.
  • Problem: Insolvenz des Stromanbieters.
    • Lösung: Forderung beim Insolvenzverwalter anmelden.
  • Problem: Verrechnung des Guthabens mit zukünftigen Abschlägen, obwohl Auszahlung gewünscht.
    • Lösung: Auf die vertragliche Vereinbarung hinweisen, die eine Auszahlung vorsieht, und auf der Auszahlung bestehen.

Es ist ratsam, sich bei Problemen mit der Guthabenauszahlung an die Verbraucherzentrale oder einen Rechtsanwalt zu wenden, um sich beraten zu lassen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche und ziehen Sie bei Unsicherheiten qualifizierte Fachkräfte hinzu.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Praxis-Betrachtung: Auszahlung des Guthabens aus der Stromabrechnung

Praxis-Überblick

Im Rahmen dieses Umsetzungshandbuchs setzen Verbraucher den Prozess der Auszahlung ihres Guthabens aus der Stromabrechnung um. Das Guthaben entsteht typischerweise durch zu hohe Abschlagszahlungen im Vergleich zum tatsächlichen Jahresverbrauch, der in der Regel über 12 Monate abgerechnet wird. Der Nutzen liegt in der schnellen Rückerstattung von überschüssigem Geld, was die Liquidität verbessert und unnötige Zinsenverluste vermeidet. Der Schwierigkeitsgrad ist niedrig für informierte Verbraucher, da es sich um administrative Schritte handelt, die mit Schreiben und Kontrollen umgesetzt werden. Bei Verzögerungen durch den Anbieter kann der Prozess jedoch bis zu 6 Wochen dauern, wenn Mahnungen notwendig sind.

Vorbereitung

Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen wie die Jahresabrechnung, Kontoauszüge der letzten 12 Monate und frühere Abschlagsrechnungen. Die Materialliste umfasst die Stromabrechnung mit Guthabenangabe, einen Mahnbrief-Vorlage (z. B. von der Verbraucherzentrale), Kopien des Personalausweises und des Zählerstandsprotokolls. Werkzeuge sind ein Scanner oder Fotogerät für digitale Kopien, eine Tabellenkalkulation zur Verbrauchsprüfung (z. B. Excel mit Formel für kWh-Vergleich: tatsächlicher Verbrauch = Zählerstand Ende minus Zählerstand Anfang) und eine E-Mail- oder Briefvorlage. Sicherheitshinweise beinhalten die Speicherung sensibler Daten verschlüsselt, um Identitätsdiebstahl zu vermeiden, und die Prüfung der Anbieteradresse auf der Bundesnetzagentur-Website, um Betrug auszuschließen. Legen Sie eine Frist von 14 Tagen für die Auszahlung fest, da gesetzlich keine feste Frist vorgeschrieben ist, aber der Anbieter zur Schnelligkeit verpflichtet ist.

Schritt-für-Schritt

  1. Abrechnung prüfen (Zeitbedarf: 30 Minuten): Lesen Sie die Stromabrechnung vollständig durch, vergleichen Sie Bruttoverbrauch in kWh mit Ihren Zählerständen und kontrollieren Sie Abschlagszahlungen gegen tatsächliche Zahlungen. Notieren Sie das Guthabenbetrag und die angegebene Erstattungsmethode (Auszahlung oder Verrechnung). Führen Sie eine erste Prüfung durch: Stimmt der Grundpreis und der Arbeitspreis pro kWh?
  2. Guthabenüberweisung abwarten (Zeitbedarf: 2-4 Wochen): Überwachen Sie Ihren Kontoauszug täglich ab Erhalt der Abrechnung. Der Anbieter muss transparent angeben, wie und wann ausgezahlt wird – typisch innerhalb von 4 Wochen. Prüfen Sie, ob das Guthaben verrechnet oder überwiesen wurde; notieren Sie das Datum.
  3. Bei Verzug mahnen (Zeitbedarf: 15 Minuten): Versenden Sie einen Einschreiben mit Rückschein an den Anbieter mit Aufforderung zur Auszahlung innerhalb von 14 Tagen, inklusive Rechnungsnummer und IBAN. Fügen Sie Kopien der Abrechnung bei. Bestätigen Sie den Versand per Tracking-Nummer.
  4. Zahlungseingang kontrollieren (Zeitbedarf: 10 Minuten): Nach Fristablauf prüfen Sie den Kontoauszug erneut. Bei Anbieterwechsel fordern Sie die Abschlussabrechnung an, da Guthaben dort ausgezahlt werden muss. Dokumentieren Sie alle Schritte in einem Protokoll.
  5. Escalation bei Nichtzahlung (Zeitbedarf: 1 Stunde): Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale für einen Rechnungseinspruch oder wenden Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie. Bei Wechsel: Kündigen Sie mit der gesetzlichen Kündigungsfrist von 2 Wochen zum Monatsende.

Praxis-Checkliste

Praxis-Checkliste: Schritte zur Sicherstellung der Auszahlung
Schritt Aktion Prüfung
1. Abrechnungsprüfung: Alle Positionen kontrollieren Vergleich Zählerstände mit Abrechnung, Abschläge vs. Verbrauch Guthaben > 0 €? Arbeitspreis 30-40 ct/kWh korrekt?
2. Wartezeit überwachen: Kontoauszüge checken Täglicher Blick auf Überweisung, Frist 4 Wochen notieren Eingang bis Tag X? Verrechnung mit neuem Abschlag?
3. Mahnung versenden: Schriftliche Aufforderung Einschreiben mit IBAN, 14-Tage-Frist, Kopien beifügen Versandbestätigung? Rückschein eingegangen?
4. Zahlung verifizieren: Konto prüfen Betrag, Verwendungszweck (Rechnungs-Nr.) abgleichen Voller Betrag? Keine Abzüge ohne Begründung?
5. Nachverfolgung: Bei Wechsel Abschlussabrechnung einholen Kündigung einreichen, Netzbetreiber informieren Guthaben in Abschlussrechnung? Neuer Anbieter Tarif passend?
6. Optimierung: Abschläge anpassen Verbrauch berechnen (z. B. 4000 kWh/Jahr), Tarifrechner nutzen Neuer Abschlag = Grundpreis + 110% Verbrauch?

Qualitätskontrolle

Prüfen Sie nach Auszahlung, ob der Guthabenbetrag exakt dem auf der Abrechnung stehenden Wert entspricht, abzüglich etwaiger offener Posten wie Netzentgelte. Soll-Werte: Auszahlung innerhalb von 4-6 Wochen, vollständiger Betrag ohne unangemeldete Verrechnung, klare Angabe der Auszahlungsfrist auf der Rechnung. Führen Sie einen Abgleich durch: Tatsächlicher Verbrauch in kWh muss mit Ihrem Protokoll (mind. monatliche Zählerstände) übereinstimmen, Abweichungen über 10% deuten auf Zählerfehler hin. Bei Verrechnung mit neuem Abschlag kontrollieren Sie, ob der Abschlag um den Guthabenbetrag reduziert wurde. Dokumentieren Sie alles photosicher, um bei Streitigkeiten Beweise zu haben.

Wartung & Troubleshooting

Wartungsintervalle umfassen jährliche Prüfung der Abschlagszahlungshöhe nach Erhalt der Abrechnung, Anpassung auf 100-120% des Vorjahresverbrauchs, um zukünftige Guthaben zu minimieren. Typische Probleme: Verzögerte Auszahlung durch Anbieter (Lösung: Mahnung per Einschreiben), falsche Verrechnung (Lösung: Rechnungseinspruch innerhalb 3 Wochen bei Verbraucherzentrale), Guthabenverlust bei Wechsel (Lösung: Abschlussabrechnung fordern). Bei Zahlungsverzug haftet der Anbieter mit Verzugszinsen ab 30 Tagen (aktuell ca. 5% p.a.). Überwachen Sie den Energiemarkt via Verbraucherzentrale-App für Bonus- oder Regelenergie-Änderungen. Bei wiederholten Verzögerungen wechseln: Prüfen Sie Kundenbewertungen auf schnelle Guthabenauszahlung.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur.

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