Wartung: Haus winterfest machen: Sicherheit & Komfort

Die besten Tipps für die Vorbereitung auf den Winter: Sicherheit und Komfort im...

Die besten Tipps für die Vorbereitung auf den Winter: Sicherheit und Komfort im eigenen Zuhause
Bild: Ian Schneider / Unsplash

Die besten Tipps für die Vorbereitung auf den Winter: Sicherheit und Komfort im eigenen Zuhause

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Praxis-Betrachtung: Winterfestes Zuhause – Sicherheit und Komfort

Praxis-Überblick: Was wird umgesetzt, Nutzen, Schwierigkeitsgrad

Dieses Umsetzungshandbuch dient als Leitfaden, um Ihr Zuhause optimal auf die Herausforderungen des Winters vorzubereiten. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Erhöhung der Sicherheit und zur Schaffung einer behaglichen Wohnatmosphäre. Die Umsetzung umfasst verschiedene Bereiche, von der Optimierung der Wärmedämmung über die Organisation des Winterdienstes bis hin zur Vorbereitung des Gartens und der Notfallvorsorge. Ziel ist es, Heizkosten zu senken, Unfälle zu vermeiden, die Bausubstanz zu schützen und den Wohnkomfort während der kalten Jahreszeit zu maximieren.

Der Nutzen einer umfassenden Wintervorbereitung ist vielfältig. Neben der Reduzierung von Energiekosten durch verbesserte Dämmung und effiziente Heizsysteme, trägt die Vermeidung von Schäden durch Frost und Schnee maßgeblich zur Werterhaltung der Immobilie bei. Ein gut organisierter Winterdienst minimiert das Unfallrisiko durch Glatteis und Schnee, während eine durchdachte Notfallvorsorge Ihnen auch bei extremen Wetterbedingungen ein Gefühl der Sicherheit gibt. Nicht zuletzt steigert eine gemütliche und behagliche Wohnatmosphäre das Wohlbefinden während der langen Wintermonate.

Der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Maßnahmen variiert stark. Einfache Aufgaben wie das Anbringen von Dichtungsbändern an Fenstern und Türen oder das Einlagern von Gartenmöbeln können problemlos selbst durchgeführt werden. Komplexere Projekte wie die Installation einer neuen Dämmung oder der Einbau einer Lüftungsanlage erfordern hingegen Fachkenntnisse und sollten von qualifizierten Handwerkern ausgeführt werden. Die Beauftragung eines Winterdienstes ist eine organisatorische Aufgabe, die jedoch sorgfältige Planung und die Auswahl eines zuverlässigen Anbieters erfordert.

Vorbereitung: Materialliste, Werkzeuge, Sicherheitshinweise

Eine sorgfältige Vorbereitung ist entscheidend für den Erfolg der Wintervorbereitung. Dazu gehört die Beschaffung der benötigten Materialien und Werkzeuge sowie die Beachtung wichtiger Sicherheitshinweise. Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen Überblick über die typischen Materialien und Werkzeuge, die für die verschiedenen Maßnahmen benötigt werden. Bitte beachten Sie, dass die konkreten Anforderungen je nach individuellem Projekt variieren können.

Materialliste

  • Dämmmaterial (z.B. Mineralwolle, Polystyrol, Holzfaser)
  • Dichtungsbänder für Fenster und Türen
  • Frostschutzmittel für Heizungsanlagen und Wasserleitungen
  • Streusalz oder abstumpfende Mittel für den Winterdienst
  • Abdeckplanen für Gartenmöbel und Pflanzen
  • Isolierfolie für Fenster
  • Heizlüfter oder mobile Heizgeräte für Notfälle
  • Batterien und Brennstoff für Notstromaggregate
  • Winterharte Pflanzenabdeckungen (z.B. Jute, Vlies)

Werkzeuge

  • Zollstock und Bleistift
  • Cuttermesser oder Schere
  • Spachtel und Schraubenzieher
  • Bohrmaschine und Schraubendreher
  • Hammer und Nägel
  • Leiter
  • Schneeschaufel und Besen
  • Eimer und Gießkanne

Sicherheitshinweise

Bei allen Arbeiten ist auf die eigene Sicherheit zu achten. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung wie Handschuhe, Schutzbrille und festes Schuhwerk. Achten Sie bei Arbeiten in der Höhe auf einen sicheren Stand und verwenden Sie gegebenenfalls ein Gerüst oder eine Hubarbeitsbühne. Beachten Sie die Bedienungsanleitungen der Werkzeuge und Geräte und führen Sie regelmäßige Wartungsarbeiten durch. Bei Arbeiten an elektrischen Anlagen ist unbedingt ein Fachmann hinzuzuziehen. Vermeiden Sie die Lagerung von brennbaren Materialien in der Nähe von Heizquellen. Achten Sie beim Streuen von Salz auf die Umweltverträglichkeit und vermeiden Sie eine Überdosierung.

Schritt-für-Schritt: Nummerierte Schritte, Prüfung, Zeitbedarf

Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt die wichtigsten Maßnahmen zur Wintervorbereitung Ihres Zuhauses. Die angegebenen Zeitbedarfe sind Schätzungen und können je nach individueller Situation variieren. Nach jedem Schritt sollte eine Prüfung erfolgen, um sicherzustellen, dass die Arbeiten korrekt ausgeführt wurden.

  1. Wärmedämmung prüfen und optimieren

    Überprüfen Sie die Dämmung von Dach, Fassade, Fenstern und Türen auf Schwachstellen. Identifizieren Sie Kältebrücken und beheben Sie diese. Erneuern Sie beschädigte oder veraltete Dämmstoffe. Der Zeitbedarf für diese Maßnahme kann stark variieren, je nach Umfang der Arbeiten. Die Prüfung erfolgt durch Sichtkontrolle und gegebenenfalls durch Thermografie. Achten Sie darauf, ob es Zugluft gibt oder ob sich Kondenswasser bildet.

  2. Heizungsanlage warten

    Lassen Sie Ihre Heizungsanlage von einem Fachmann warten. Reinigen Sie Heizkörper und entlüften Sie diese. Überprüfen Sie die Einstellungen der Heizungsanlage und optimieren Sie diese für einen effizienten Betrieb. Der Zeitbedarf für die Wartung beträgt in der Regel 1-2 Stunden. Die Prüfung erfolgt durch den Fachmann, der die Funktionsfähigkeit der Anlage bestätigt.

  3. Fenster und Türen abdichten

    Überprüfen Sie die Dichtungen von Fenstern und Türen auf Beschädigungen und ersetzen Sie diese gegebenenfalls. Verwenden Sie Dichtungsbänder oder Dichtungsmasse, um undichte Stellen abzudichten. Der Zeitbedarf beträgt ca. 30 Minuten pro Fenster oder Tür. Die Prüfung erfolgt durch Fühlen, ob Zugluft eindringt.

  4. Dachrinnen reinigen

    Reinigen Sie die Dachrinnen von Laub und anderen Ablagerungen. Verstopfte Dachrinnen können zu Wasserschäden führen. Der Zeitbedarf beträgt ca. 1-2 Stunden, abhängig von der Länge der Dachrinnen. Die Prüfung erfolgt durch Sichtkontrolle, ob das Wasser ungehindert abfließen kann.

  5. Garten winterfest machen

    Schützen Sie empfindliche Pflanzen vor Frost. Lagern Sie Gartenmöbel und Geräte ein. Entfernen Sie Laub von Rasenflächen, um Fäulnisbildung zu vermeiden. Der Zeitbedarf variiert stark, je nach Größe und Bepflanzung des Gartens. Die Prüfung erfolgt durch Sichtkontrolle, ob alle Pflanzen ausreichend geschützt sind und die Gartenmöbel sicher eingelagert wurden.

  6. Winterdienst organisieren

    Kümmern Sie sich rechtzeitig um den Winterdienst. Beauftragen Sie einen professionellen Winterdienst oder stellen Sie sicher, dass Sie über die notwendigen Geräte und Materialien verfügen, um Ihre Räum- und Streupflichten zu erfüllen. Der Zeitbedarf für die Organisation beträgt ca. 1-2 Stunden. Die Prüfung erfolgt durch die Klärung der Verantwortlichkeiten und die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen.

  7. Notfallvorsorge treffen

    Bereiten Sie sich auf mögliche Stromausfälle oder andere Notfälle vor. Stellen Sie ein Notstromaggregat bereit, legen Sie einen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser an und erstellen Sie eine Checkliste für den Notfall. Der Zeitbedarf beträgt ca. 2-3 Stunden. Die Prüfung erfolgt durch die Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Notstromaggregats und die Vollständigkeit des Notfallvorrats.

  8. Behaglichkeit schaffen

    Sorgen Sie für eine gemütliche und behagliche Wohnatmosphäre. Verwenden Sie isolierende Vorhänge, Teppiche und andere Textilien, um die Wärme im Raum zu halten. Stellen Sie Kerzen und andere dekorative Elemente auf, um eine warme und einladende Atmosphäre zu schaffen. Der Zeitbedarf ist flexibel und hängt von Ihren individuellen Vorlieben ab. Die Prüfung erfolgt durch Ihr persönliches Wohlbefinden.

Qualitätskontrolle: Prüfpunkte, Soll-Werte

Eine umfassende Qualitätskontrolle ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass alle Maßnahmen zur Wintervorbereitung erfolgreich umgesetzt wurden und die gewünschten Ergebnisse erzielen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Prüfpunkte und Soll-Werte.

Praxis-Checkliste: Wintervorbereitung
Schritt Aktion Prüfung
1: Wärmedämmung: Überprüfung und Optimierung der Wärmedämmung Sichtprüfung auf Beschädigungen, Thermografie zur Identifizierung von Kältebrücken Soll-Wert: Keine Kältebrücken, reduzierter Energieverbrauch, gleichmäßige Oberflächentemperatur
2: Heizungsanlage: Wartung und Optimierung der Heizungsanlage Überprüfung der Funktionsfähigkeit, Reinigung, Entlüftung, Optimierung der Einstellungen Soll-Wert: Effizienter Betrieb, geringer Energieverbrauch, gleichmäßige Wärmeabgabe
3: Fenster und Türen: Abdichtung von Fenstern und Türen Überprüfung der Dichtungen, Austausch beschädigter Dichtungen, Abdichtung undichter Stellen Soll-Wert: Keine Zugluft, reduzierter Wärmeverlust, Schallschutz
4: Dachrinnen: Reinigung der Dachrinnen Entfernung von Laub und anderen Ablagerungen Soll-Wert: Freier Abfluss des Wassers, Vermeidung von Wasserschäden
5: Garten: Winterfestmachung des Gartens Schutz empfindlicher Pflanzen, Einlagerung von Gartenmöbeln und Geräten, Entfernung von Laub Soll-Wert: Geschützte Pflanzen, sichere Einlagerung der Gartenmöbel, Vermeidung von Fäulnisbildung
6: Winterdienst: Organisation des Winterdienstes Beauftragung eines professionellen Winterdienstes oder Bereitstellung der notwendigen Geräte und Materialien Soll-Wert: Erfüllung der Räum- und Streupflichten, Vermeidung von Unfällen
7: Notfallvorsorge: Treffen von Notfallvorsorgemaßnahmen Bereitstellung eines Notstromaggregats, Anlegen eines Vorrats an Lebensmitteln und Wasser, Erstellung einer Checkliste für den Notfall Soll-Wert: Autarke Stromversorgung, ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser, Handlungsfähigkeit im Notfall
8: Behaglichkeit: Schaffung einer behaglichen Wohnatmosphäre Verwendung isolierender Vorhänge, Teppiche und anderer Textilien, Aufstellung von Kerzen und anderen dekorativen Elementen Soll-Wert: Warme und einladende Atmosphäre, gesteigertes Wohlbefinden

Wartung & Troubleshooting: Wartungsintervalle, typische Probleme

Regelmäßige Wartung und schnelle Behebung von Problemen sind entscheidend, um die langfristige Funktionalität und Effizienz der getroffenen Maßnahmen zur Wintervorbereitung zu gewährleisten. Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen Überblick über typische Wartungsintervalle und mögliche Probleme.

Wartungsintervalle

  • Heizungsanlage: Jährliche Wartung durch einen Fachmann
  • Dachrinnen: Reinigung im Frühjahr und Herbst
  • Fenster und Türen: Jährliche Überprüfung der Dichtungen
  • Notstromaggregat: Jährliche Funktionsprüfung und Wartung

Typische Probleme

  • Undichte Fenster und Türen: Zugluft, erhöhter Wärmeverlust
  • Verstopfte Dachrinnen: Wasserschäden
  • Ausfall der Heizungsanlage: Wärmeverlust, Frostschäden
  • Leerer Akku des Notstromaggregats: Ausfall der Stromversorgung
  • Beschädigte Dämmung: Erhöhter Wärmeverlust, Schimmelbildung

Bei Problemen sollten Sie umgehend handeln und gegebenenfalls einen Fachmann hinzuziehen. Eine regelmäßige Wartung kann viele Probleme im Vorfeld verhindern und die Lebensdauer der Anlagen und Materialien verlängern.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche und ziehen Sie bei Unsicherheiten qualifizierte Fachkräfte hinzu.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Praxis-Betrachtung: Wintervorbereitung des Zuhauses für Sicherheit und Komfort

Praxis-Überblick

Die Wintervorbereitung des Zuhauses umfasst Maßnahmen zur Optimierung der Wärmedämmung, Organisation des Winterdienstes, Sicherstellung effizienter Luftzirkulation, Winterfestmachung des Gartens, Notfallvorsorge und Schaffung von Gemütlichkeit. Dadurch reduzieren Sie Heizkosten um bis zu 30 Prozent, minimieren Unfallrisiken durch Eis und Schnee und gewährleisten ein behagliches Wohnklima auch bei Temperaturen unter minus 10 Grad Celsius. Der Schwierigkeitsgrad liegt bei mittel für Heimwerker mit grundlegenden Kenntnissen, da Arbeiten wie Dämmung und Gartenpflege handwerkliches Geschick erfordern, während der Winterdienst oft extern beauftragt wird.

Der Nutzen zeigt sich in geringerem Energieverbrauch durch Vermeidung von Kältebrücken, erhöhter Sicherheit via Streupflicht und dauerhafter Pflanzenschutz, der Frostschäden verhindert. Insgesamt sparen Haushalte mit diesen Schritten jährlich Hunderte Euro und vermeiden teure Reparaturen. Die Umsetzung eignet sich für Eigenheime und Wohnungen gleichermaßen, wobei Mieter auf vermietereigene Dachrinnenheizungen achten sollten.

Vorbereitung

Materialliste

  • Isolierfolie und Dichtungsstreifen für Fenster und Türen (mind. 10 m², Dicke 2-5 mm).
  • Enteisungssalz oder Streumittel (50 kg Sack, chloridfrei für Umweltschonung).
  • Frostschutzmittel für Außenleitungen (5 Liter, glykolbasiert).
  • Gartenabdeckungen und Vlies für Pflanzen (20 m², UV-beständig).
  • Notstromaggregat (Benzin- oder Dieselmodell, 3-5 kW Leistung).
  • Isolierende Vorhänge und Teppiche (Wolle oder Acryl, mind. 100 g/m²).

Werkzeuge

  • Schneeschaufel und Streuwagen für Winterdienst.
  • Thermografie-Kamera oder Infrarot-Thermometer zur Kältebrücken-Erkennung.
  • Dämmwerkzeuge wie Kleber, Messer und Maßband.
  • Luftbefeuchter und Ventilheizkörper für Innenraumluft.
  • Sicherheitscheckliste als bedrucktes Formular.

Sicherheitshinweise

Tragen Sie immer rutschfeste Schuhe und Handschuhe bei Außenarbeiten, um Stürze auf Eis zu vermeiden. Überprüfen Sie Leitern auf Stabilität und nutzen Sie Helme bei Dacharbeiten wie Schneefanggittern. Vermeiden Sie offene Flammen nahe Isolierfolien, da diese brandanfällig sind; lagern Sie Enteisungssalz trocken, um chemische Reaktionen zu verhindern.

Schritt-für-Schritt

  1. Wärmedämmung prüfen und optimieren (Zeit: 4-6 Stunden): Führen Sie eine Thermografie durch, um Kältebrücken an Fenstern und Wänden zu lokalisieren. Kleben Sie Isolierfolie auf Rahmen und füllen Sie Fugen mit Dichtungsstreifen ab. Prüfen Sie auf Zugluft mit einer Kerze; beheben Sie Lecks sofort, um Wärmeverluste von bis zu 20 Prozent zu stoppen.
  2. Winterdienst organisieren (Zeit: 1 Stunde): Beauftragen Sie einen zuverlässigen Dienst oder bereiten Sie Schneeschaufel und Streumittel vor. Installieren Sie Schneefanggitter am Dach (Abstand 20-30 cm), falls zutreffend. Testen Sie Wege auf Rutschfestigkeit nach erstem Frost.
  3. Garten winterfest machen (Zeit: 3-5 Stunden): Decken Sie winterharte Pflanzen mit Vlies ab und gießen Sie Frostschutzmittel in Töpfe. Lagern Sie Geräte wie Rasenmäher frostfrei ein. Räumen Sie Blätter von Dachrinnen, um Eisstaus zu vermeiden.
  4. Luftzirkulation einrichten (Zeit: 2 Stunden): Installieren Sie einen Luftbefeuchter (Feuchtigkeit 40-60 Prozent) und Ventilheizkörper. Führen Sie eine Wärmebedarfsberechnung durch, um Lüftungsanlagen anzupassen. Öffnen Sie Fenster stoßartig für Frischluft ohne Wärmeverlust.
  5. Notfallvorsorge treffen (Zeit: 2 Stunden): Testen Sie das Notstromaggregat monatlich und füllen Sie den Tank. Erstellen Sie eine Sicherheitscheckliste mit Taschenlampen und Decken. Lagern Sie mobile Heizlüfter als Backup.
  6. Gemütlichkeit schaffen (Zeit: 3 Stunden): Hängen Sie isolierende Vorhänge auf und legen Sie Teppiche aus. Ergänzen Sie mit Wärmepumpen-Optionen für effiziente Heizung. Testen Sie den Raum auf Wohlfühl-temperatur von 20-22 Grad Celsius.

Praxis-Checkliste

  • Stromausgabe stabil bei 230 Volt, kein Ölverlust
  • Praktische Umsetzungs-Checkliste
    Schritt Aktion Prüfung
    1. Dämmung: Isolierfolie anbringen Fenster und Türen abdichten Keine Zugluft spürbar, Thermometer zeigt unter 1 Grad Celsius Differenz
    2. Winterdienst: Streumittel vorbereiten 50 kg Salz lagern, Wege markieren Oberfläche rutschfest nach 1 cm Schnee, keine Pfützenbildung
    3. Garten: Pflanzen schützen Vlies über winterharte Pflanzen legen Keine Frostschäden bei -15 Grad Celsius, Boden feucht aber nicht gefroren
    4. Luft: Befeuchter einstellen Feuchtigkeit auf 50 Prozent kalibrieren Keine trockene Haut, CO2-Wert unter 1000 ppm
    5. Notfall: Aggregat testen Motor 10 Minuten laufen lassen
    6. Komfort: Vorhänge montieren Doppelte Schichten anbringen Zimmerwärme hält 2 Grad Celsius länger, keine Kondenswasserbildung

    Qualitätskontrolle

    Überprüfen Sie nach Abschluss die Wärmedämmung mit einem Infrarot-Thermometer: Temperaturdifferenzen an Wänden dürfen maximal 2 Grad Celsius betragen. Testen Sie Wege auf Streupflicht-Einhaltung, indem Sie mit rutschfesten Schuhen gehen – keine Rutscher erlaubt. Messen Sie Raumfeuchtigkeit mit einem Hygrometer; Sollwert 45-55 Prozent verhindert Schimmelbildung.

    Führen Sie eine vollständige Sicherheitscheckliste durch: Notstromaggregat muss 3 kW liefern, Pflanzenabdeckungen intakt sein. Dokumentieren Sie Ergebnisse fotografisch für Versicherungszwecke. Bei Abweichungen wiederholen Sie betroffene Schritte sofort.

    Wartung & Troubleshooting

    Wartungsintervalle umfassen monatliche Checks des Notstromaggregats (Ölwechsel alle 50 Stunden), wöchentliche Dachrinnenkontrollen und vierteljährliche Thermografie. Typische Probleme wie vereiste Dachrinnen lösen Sie mit Heizkabeln (50 Watt pro Meter); beheben Sie Kältebrücken durch Nachdämmung. Bei defekter Wärmepumpe prüfen Sie den Kältemittelstand und rufen Fachkräfte.

    Fehlervermeidung: Lagern Sie Enteisungssalz nie feucht, da Klumpen Streupflicht behindern. Bei Luftzirkulationsproblemen kalibrieren Sie Ventile neu. Regelmäßige Wärmebedarfsberechnungen passen Heizung an aktuelle Bedingungen an.

    🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

    Für die erfolgreiche praktische Umsetzung liegt die Verantwortung bei Ihnen, diese Fragen vorab eigenständig zu klären. Informieren Sie sich bei Fachbetrieben, Herstellern oder in der Fachliteratur.

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