Planung: Aufgaben einer Abrissfirma erklärt

Was sind die Aufgaben einer Abrissfirma?

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Bild: Bernd / Pixabay

Was sind die Aufgaben einer Abrissfirma?

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Der Gebäuderückbau hat sich von einer reinen Abrissmaßnahme zu einem komplexen Prozess entwickelt, der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und technologische Innovation in den Mittelpunkt stellt. Die steigenden Anforderungen an den Umweltschutz und die zunehmende Bedeutung von Recycling und Wiederverwendung von Baustoffen verändern die Branche grundlegend. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Trends im Gebäuderückbau und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, die Bauherren, Handwerker und Planer gleichermaßen betreffen werden.

Im Folgenden werden die aktuell wichtigsten Trends im Bereich des Rückbaus und der Entkernung von Gebäuden ausführlich vorgestellt:

1. Selektiver Rückbau und Baustoffrecycling

Der selektive Rückbau, bei dem Baustoffe vor dem eigentlichen Abbruch sortiert und getrennt werden, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, hochwertige Materialien wie Holz, Metalle und Ziegelsteine für die Wiederverwendung oder das Recycling zu gewinnen. Dies reduziert nicht nur die Abfallmenge, sondern schont auch natürliche Ressourcen und senkt die Entsorgungskosten. Viele Kommunen fördern bereits den selektiven Rückbau durch finanzielle Anreize oder Auflagen in den Baugenehmigungen. Prognose: Bis 2030 wird erwartet, dass der selektive Rückbau zum Standardverfahren wird, da die Ressourceneffizienz und die Kreislaufwirtschaft immer wichtiger werden.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von geringeren Entsorgungskosten und potenziellen Einnahmen durch den Verkauf wiederverwendbarer Baustoffe. Handwerker benötigen spezielle Kenntnisse und Ausrüstung für die Sortierung und den Abbau von Materialien. Planer müssen den selektiven Rückbau bereits in der Planungsphase berücksichtigen, um die Wiederverwendung von Baustoffen optimal zu gestalten.

2. Schadstoffsanierung und Asbestentsorgung

Die Entfernung von Schadstoffen wie Asbest, PCB und PAK ist ein integraler Bestandteil des modernen Gebäuderückbaus. Eine sorgfältige Schadstofferkundung und -sanierung ist unerlässlich, um die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt zu schützen. Die Vorschriften für die Asbestentsorgung werden immer strenger, was zu höheren Anforderungen an die Fachbetriebe führt. Prognose: Die Bedeutung der Schadstoffsanierung wird weiter zunehmen, da immer mehr Gebäude aus den 1960er bis 1980er Jahren abgerissen oder saniert werden, in denen diese Stoffe häufig verbaut wurden.

Auswirkungen: Bauherren müssen mit zusätzlichen Kosten für die Schadstoffsanierung rechnen, profitieren aber von einer sicheren und gesetzeskonformen Entsorgung. Handwerker benötigen spezielle Schulungen und Zertifizierungen für die Schadstoffsanierung. Planer müssen die Schadstofferkundung und -sanierung frühzeitig in die Planung einbeziehen, um Verzögerungen und Kostenüberschreitungen zu vermeiden.

3. Einsatz von Abbruchrobotern und ferngesteuerten Maschinen

Der Einsatz von Abbruchrobotern und ferngesteuerten Maschinen ermöglicht den Abbruch von Gebäuden in schwer zugänglichen Bereichen oder unter gefährlichen Bedingungen. Diese Technologien erhöhen die Sicherheit der Arbeiter und beschleunigen den Abbruchprozess. Abbruchroboter können beispielsweise in beengten Innenräumen oder bei der Entfernung von kontaminierten Materialien eingesetzt werden. Prognose: Der Einsatz von Abbruchrobotern wird sich in den nächsten Jahren weiter verbreiten, da die Technologie immer ausgereifter und kostengünstiger wird.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer schnelleren und sichereren Abwicklung des Abbruchs. Handwerker müssen sich mit der Bedienung und Wartung der Abbruchroboter vertraut machen. Planer müssen die Einsatzmöglichkeiten von Abbruchrobotern bereits in der Planungsphase berücksichtigen, um die Effizienz des Abbruchs zu optimieren.

4. BIM (Building Information Modeling) im Rückbau

BIM wird zunehmend auch im Rückbau eingesetzt, um den Abbruchprozess zu planen und zu steuern. Durch die Erstellung eines digitalen Zwillings des Gebäudes können die Abbruchunternehmen den Materialbestand, die Schadstoffbelastung und die statischen Gegebenheiten genau analysieren. Dies ermöglicht eine präzisere Planung und eine effizientere Durchführung des Rückbaus. Prognose: BIM wird sich als Standardwerkzeug im Rückbau etablieren, da es die Transparenz und Effizienz des Prozesses deutlich erhöht.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer besseren Planung und Steuerung des Rückbaus, was zu geringeren Kosten und einer schnelleren Abwicklung führt. Handwerker können mithilfe von BIM die Abbrucharbeiten präziser und sicherer durchführen. Planer müssen BIM-Modelle erstellen und pflegen, um den Rückbauprozess optimal zu unterstützen.

5. Kreislaufwirtschaftliche Konzepte

Die Kreislaufwirtschaft gewinnt im Bausektor zunehmend an Bedeutung. Dies bedeutet, dass Gebäude nicht mehr nur als Abbruchobjekte betrachtet werden, sondern als Rohstofflager für zukünftige Bauprojekte. Durch die Entwicklung kreislaufwirtschaftlicher Konzepte können Baustoffe und Bauteile wiederverwendet oder recycelt werden, wodurch der Bedarf an neuen Ressourcen reduziert wird. Prognose: Bis 2040 wird die Kreislaufwirtschaft zum bestimmenden Faktor im Gebäuderückbau, da die Ressourcenknappheit und die Umweltbelastung immer drängender werden.

Auswirkungen: Bauherren müssen sich mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auseinandersetzen und ihre Gebäude entsprechend planen und bauen lassen. Handwerker benötigen Kenntnisse über die Wiederverwendung und das Recycling von Baustoffen. Planer müssen kreislaufwirtschaftliche Konzepte in ihre Planungen integrieren und die Wiederverwendbarkeit von Baustoffen berücksichtigen.

6. Drohneninspektion und 3D-Modellierung

Drohnen werden zunehmend zur Inspektion von Gebäuden vor dem Abbruch eingesetzt. Sie können schwer zugängliche Bereiche erreichen und hochauflösende Bilder und Videos liefern, die zur Erstellung von 3D-Modellen verwendet werden können. Diese Modelle helfen den Abbruchunternehmen, den Zustand des Gebäudes genau zu analysieren und den Abbruchprozess optimal zu planen. Prognose: Drohneninspektionen werden sich als Standardverfahren im Rückbau etablieren, da sie eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit bieten, Gebäude zu inspizieren.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer besseren Vorbereitung des Abbruchs und einer geringeren Wahrscheinlichkeit von unvorhergesehenen Problemen. Handwerker können sich mithilfe der Drohneninspektionen ein genaues Bild vom Zustand des Gebäudes machen und ihre Arbeit besser planen. Planer können die Drohnendaten nutzen, um präzisere Abbruchpläne zu erstellen.

7. Staub- und Lärmminderungstechnologien

Der Gebäuderückbau ist oft mit erheblichen Staub- und Lärmemissionen verbunden, die die Anwohner belästigen können. Daher werden zunehmend Technologien eingesetzt, um diese Emissionen zu reduzieren. Dazu gehören beispielsweise Staubschutzwände, Wassernebelanlagen und lärmgedämmte Maschinen. Prognose: Die Anforderungen an den Immissionsschutz werden weiter steigen, was zu einer verstärkten Nutzung von Staub- und Lärmminderungstechnologien führen wird.

Auswirkungen: Bauherren müssen in Staub- und Lärmminderungstechnologien investieren, um die Belästigung der Anwohner zu minimieren. Handwerker müssen diese Technologien bedienen und warten. Planer müssen die Staub- und Lärmminderung bereits in der Planungsphase berücksichtigen, um die Emissionen so gering wie möglich zu halten.

8. Spezialisierung auf selektiven Rückbau von Innenräumen (Entkernung)

Die Entkernung von Gebäuden, also der selektive Rückbau von Innenräumen, ist ein wachsender Markt. Hierbei werden nichttragende Wände, Installationen und Einbauten entfernt, um das Gebäude für eine neue Nutzung vorzubereiten. Die Entkernung erfordert spezielle Kenntnisse und Werkzeuge, um die Bausubstanz nicht zu beschädigen und die Schadstoffbelastung zu minimieren. Prognose: Die Nachfrage nach Entkernungsarbeiten wird weiter steigen, da immer mehr Gebäude saniert und umgenutzt werden.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer flexibleren und kostengünstigeren Möglichkeit, ihre Gebäude an neue Bedürfnisse anzupassen. Handwerker benötigen spezielle Kenntnisse und Werkzeuge für die Entkernung. Planer müssen die Entkernungsarbeiten sorgfältig planen und koordinieren, um die Bausubstanz nicht zu beschädigen.

Top-3-Trends im Gebäuderückbau

Die folgende Tabelle fasst die drei wichtigsten Trends im Gebäuderückbau zusammen und bewertet ihre Relevanz für die verschiedenen Zielgruppen:

Top 3 Trends im Gebäuderückbau
Trend Begründung Relevanz für Zielgruppe
Selektiver Rückbau und Baustoffrecycling: Wiederverwendung von Materialien, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. Reduzierung der Abfallmenge, Schonung natürlicher Ressourcen, Senkung der Entsorgungskosten, Förderung durch Kommunen. Bauherren: Hoch, da Kosten gespart und Einnahmen erzielt werden können.
Handwerker: Mittel, da Spezialkenntnisse erforderlich sind.
Planer: Hoch, da bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden muss.
Schadstoffsanierung und Asbestentsorgung: Schutz der Gesundheit und der Umwelt. Strenge Vorschriften, zunehmende Anzahl von Gebäuden mit Schadstoffbelastung. Bauherren: Hoch, da gesetzlich vorgeschrieben und wichtig für die Gesundheit.
Handwerker: Hoch, da Spezialschulungen und Zertifizierungen erforderlich sind.
Planer: Hoch, da frühzeitige Planung notwendig ist.
Einsatz von Abbruchrobotern und ferngesteuerten Maschinen: Erhöhung der Sicherheit und Beschleunigung des Abbruchprozesses. Abbruch in schwer zugänglichen Bereichen, Reduzierung des Risikos für Arbeiter. Bauherren: Mittel, da schnellere Abwicklung und höhere Sicherheit.
Handwerker: Mittel, da Bedienung und Wartung der Roboter erlernt werden muss.
Planer: Mittel, da Einsatzmöglichkeiten in der Planung berücksichtigt werden müssen.
BIM (Building Information Modeling) im Rückbau: Planung und Steuerung des Abbruchprozesses. Transparente Übersicht über Materialbestand, Schadstoffbelastung und statische Gegebenheiten. Bauherren: Mittel, da bessere Planung und Kostenkontrolle.
Handwerker: Mittel, da präzisere und sicherere Ausführung.
Planer: Hoch, da BIM-Modelle erstellt und gepflegt werden müssen.
Drohneninspektion und 3D-Modellierung: Kostengünstige und effiziente Inspektion von Gebäuden. Erreichbarkeit schwer zugänglicher Bereiche, hochauflösende Bilder und Videos für 3D-Modelle. Bauherren: Mittel, da bessere Vorbereitung des Abbruchs.
Handwerker: Mittel, da genaues Bild vom Zustand des Gebäudes.
Planer: Hoch, da Drohnendaten für präzisere Abbruchpläne genutzt werden können.

Zukunftsausblick

Die Zukunft des Gebäuderückbaus wird von einer stärkeren Automatisierung, einer noch konsequenteren Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und der Entwicklung neuer, nachhaltiger Abbruchtechnologien geprägt sein. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Steuerung von Abbruchrobotern und zur Optimierung des Baustoffrecyclings wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Auch die Entwicklung von neuen Materialien, die leichter zu recyceln oder wiederzuverwenden sind, wird eine wichtige Rolle spielen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die Bau- und Immobilienbranche entwickelt sich schnell. Die folgenden Fragen regen Sie an, aktülle Entwicklungen eigenständig zu beobachten und für Ihre Situation einzuschätzen. Verfolgen Sie Branchenmedien, Messen und Verbandsmitteilungen regelmässig.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Die Branche des Abrisses und Rückbaus erlebt einen Boom durch den steigenden Bedarf an Sanierungen, Neubauten in verdichteten Stadtgebieten und die Notwendigkeit, alte Bestände schrittweise zu erneuern. Demgegenüber steht das veraltete Klischee der rohen Abrisskugel, da moderne Verfahren präzise, umweltschonend und reguliert ablaufen. Dieser Trend wird durch strengere Umweltauflagen, Denkmalschutzvorgaben und den Fokus auf Ressourcenschonung vorangetrieben, was Bauherren, Handwerker und Planer zu neuen Strategien zwingt. In den kommenden Jahren wird der Rückbau zu einem zentralen Element der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, mit Prognosen, die einen Marktwachstum von bis zu 20 Prozent bis 2030 andeuten.

**Trend 1: Systematischer fachgerechter Abbruch inklusive Hoch- und Tiefbau**

Moderne Abrissfirmen übernehmen den vollständigen Abbruchprozess von der Planung bis zur Freigabe des Geländes, einschließlich Hochbauten wie Wohnhäusern und Tiefbauten wie Fundamenten. Im Gegensatz zu unkontrollierten Methoden erfolgt dies schrittweise mit Maschinen wie Baggern mit Scheren oder Brechern, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Praxisbeispiele zeigen, dass in städtischen Projekten wie in Berlin oder München solche Verfahren Standard sind, um benachbarte Strukturen zu schützen. Prognose: Bis 2030 wird erwartet, dass über 70 Prozent der Abbrüche maschinell und planmäßig ablaufen, da Gerichte strengere Haftungsregeln durchsetzen. Bauherren profitieren von kürzeren Bauzeiten für Folgenutzungen, Handwerker müssen sich auf Kooperationen mit Abrissfirmen einstellen, und Planer integrieren Abbruchphasen früh in Tragwerksplanungen.

**Trend 2: Manuelle Entkernung vor Maschineneinsatz zur Schadstoffentfernung**

Bevor schwere Maschinen zum Einsatz kommen, führen Abrissunternehmen eine manuelle Entkernung durch, um Schadstoffe wie Asbest, PCB oder Taubenkot zu entfernen und gesundheitliche Risiken zu minimieren. Dies umfasst das systematische Ausbauen von Installationen, Böden und Decken unter strengen Sicherheitsprotokollen. In der Praxis, etwa bei der Sanierung von Altbauten aus den 1970er Jahren, hat dies zu einer Reduktion von Folgekosten durch Kontaminationen geführt. Prognose: Branchenexperten gehen davon aus, dass bis 2030 manuelle Entkernung in 90 Prozent der Projekte obligatorisch wird, getrieben durch EU-Richtlinien zur Schadstoffregulierung. Bauherren sparen langfristig Sanierungskosten, Handwerker erwerben Spezialisierungen in Schadstoffsanierung, und Planer berücksichtigen Entkernungsphasen in ihren Zeitplänen.

**Trend 3: Individuelle Gefährdungsbeurteilung als Standardvorgehen**

Jede Abrissfirma erstellt vor Baubeginn eine detaillierte Gefährdungsbeurteilung, die Risiken wie Einsturzgefahr, Staubemissionen oder Erschütterungen bewertet und Maßnahmen wie Schutzgerüste oder Immissionsschutz diktiert. Dies basiert auf fachlichen Standards wie der DGUV-Vorschrift 101-004 und wird durch Messungen wie Erschütterungsmessungen ergänzt. Beispiele aus Großprojekten in Hamburg demonstrieren, wie solche Beurteilungen Nachbarschaftskonflikte verhindern. Prognose: Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass bis 2030 digitale Tools wie BIM-gestützte Simulationen in 80 Prozent der Beurteilungen integriert werden. Bauherren erhalten rechtssichere Prozesse, Handwerker profitieren von klaren Sicherheitsvorgaben, und Planer müssen Abbruchrisiken in Genehmigungsanträgen detaillieren.

**Trend 4: Umweltschonende Baustoffsortierung und Recycling**

Abrissfirmen sortieren Bauschutt vor Ort in Fraktionen wie Beton, Holz, Metall und Sondermüll, um Recyclingquoten zu maximieren und Deponiekosten zu senken. Kontaminierte Materialien wie Asbest werden in luftdichten Behältern gesammelt und zertifiziert entsorgt. Praxisbelege stammen aus Projekten wie dem Rückbau von Gewerbeimmobilien, wo bis zu 85 Prozent recycelt werden. Prognose: Laut Branche wird bis 2030 ein Recyclinganteil von über 90 Prozent Standard, forciert durch die Kreislaufwirtschaftsgesetze. Bauherren reduzieren Entsorgungskosten um bis zu 30 Prozent, Handwerker lernen Sortiertechniken, und Planer planen mit recycelten Materialien für Neubauten.

**Trend 5: Fachgerechte Asbest- und Schadstoffentsorgung**

Die Entsorgung von Asbest erfordert zertifizierte Fachkräfte, spezielle Anzüge und genehmigte Deponien, um Gesundheitsrisiken auszuschließen. Abrissfirmen führen Schadstofferkundungen durch und dokumentieren jeden Schritt. In Denkmalschutzobjekten wie historischen Fassaden ist dies essenziell, wie Sanierungen in Köln zeigen. Prognose: Bis 2030 erwarten Experten eine Verdopplung zertifizierter Abrissbetriebe durch steigende Nachfrage. Bauherren vermeiden Bußgelder in Millionenhöhe, Handwerker benötigen Asbest-Schulungen, und Planer integrieren Schadstoffanalysen in Bestandsgutachten.

**Trend 6: Abrissgenehmigungen und Einhaltung regionaler Bauordnungen**

Abrissfirmen prüfen und beantragen Abbruchgenehmigungen, berücksichtigen Denkmalschutz und Immissionsschutzvorgaben. Dies schließt Abbruchplanung und Tragwerksplanung ein. Beispiele aus ländlichen vs. städtischen Kontexten verdeutlichen regionale Unterschiede. Prognose: Digitale Antragsportale werden bis 2030 in allen Bundesländern Standard, was Prozesse beschleunigt. Bauherren sparen Zeit, Handwerker kooperieren nahtlos, Planer synchronisieren mit Behörden.

**Trend 7: Präziser maschineller Abbruch mit modernen Werkzeugen**

Statt roher Gewalt nutzen Firmen Kernbohrungen, Schutzgerüste und maschinelle Abbruchverfahren wie Scherenbagger. Dies minimiert Staub und Lärm. Projekte in sensiblen Innenstadtbereichen belegen die Effizienz. Prognose: Bis 2030 dominieren hydraulische Scheren 60 Prozent der Abbrüche. Auswirkungen: Bauherren kürzere Stillstandszeiten, Handwerker neue Maschinenkenntnisse, Planer optimierte Verfahren.

**Trend 8: Entkernung für Sanierungen und Denkmalschutz**

Bei Renovierungen entkernen Firmen Gebäude, behalten Tragwerke bei. Dies ermöglicht Nachnutzung. Beispiele aus Denkmalschutzobjekten in Leipzig. Prognose: Sanierungsabbrüche steigen um 25 Prozent bis 2030. Bauherren erhalten flexible Räume, Handwerker Folgearbeiten, Planer hybride Pläne.

Top-3-Trends-Ranking

Top-3-Trends nach Relevanz und Wachstumspotenzial
Rang Trend Begründung
1: Umweltschonende Baustoffsortierung und Recycling Höchste Relevanz durch Kreislaufwirtschaftsgesetze Bauherren sparen Kosten, Planer müssen recycelte Materialien einplanen; Prognose: 90% Recycling bis 2030
2: Fachgerechte Asbest- und Schadstoffentsorgung Steigende Haftungsrisiken und EU-Vorgaben Handwerker brauchen Zertifizierungen; Vermeidung von Bußgeldern für Bauherren
3: Individuelle Gefährdungsbeurteilung Rechtliche Pflicht mit digitaler Zukunft Planer integrieren BIM; Sicherheit für alle Beteiligten
4: Systematischer fachgerechter Abbruch Grundlage moderner Projekte Kürzere Bauzeiten für Bauherren
5: Manuelle Entkernung Essentiell vor Maschineneinsatz Spezialisierung für Handwerker

Zukunftsausblick

Nach 2030 wird der Rückbau durch KI-gestützte Planung und modulare Bausysteme weiter optimiert, mit Fokus auf Null-Deponie-Projekte und CO2-neutrale Prozesse. Abrissfirmen entwickeln sich zu Rundum-Serviceanbietern für Sanierungsketten, integriert in smarte Städteplanungen. Bauherren, Handwerker und Planer müssen interdisziplinär denken, um von der Transformation der Branche zu profitieren, während regulatorische Hürden durch Digitalisierung sinken.

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