Forschung: Treppenhaus kreativ gestalten

Treppenhausgestaltung fürs Einfamilienhaus: die 10 besten Ideen

Treppenhausgestaltung fürs Einfamilienhaus: die 10 besten Ideen
Bild: Jukan Tateisi / Unsplash

Treppenhausgestaltung fürs Einfamilienhaus: die 10 besten Ideen

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Erstellt mit Gemini, 04.05.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Treppenhausgestaltung fürs Einfamilienhaus: Forschung & Entwicklung für mehr Wohnqualität und Funktionalität

Auch wenn der vorliegende Pressetext sich primär auf ästhetische und funktionale Aspekte der Treppenhausgestaltung konzentriert, bietet er doch einen hervorragenden Anknüpfungspunkt für die Betrachtung von Forschung und Entwicklung (F&E) im Bauwesen. Die vorgestellten Ideen zur Farb-, Licht- und Materialwahl sowie zur Schaffung von Aufenthaltsbereichen und zur Integration in das gesamte Wohnkonzept spiegeln indirekt die Ergebnisse und Ziele angewandter F&E wider. Die Brücke zur F&E liegt in der wissenschaftlichen Erforschung und Entwicklung von Materialien, Beleuchtungstechnologien, ergonomischen Designs und sogar psychologischen Auswirkungen von Raumgestaltung auf das Wohlbefinden der Bewohner. Der Leser gewinnt durch diesen Blickwinkel ein tieferes Verständnis dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Fortschritte direkt in die Gestaltung und Funktionalität unseres Wohnraums einfließen und somit die Lebensqualität verbessern.

Aktueller Forschungsstand im Überblick: Mehr als nur Ästhetik

Die Gestaltung eines Treppenhauses geht weit über die bloße Wahl von Farben und Dekorationen hinaus. Aktuelle F&E-Schwerpunkte im Bereich des Bauwesens und der Innenarchitektur konzentrieren sich darauf, Treppenhäuser zu multifunktionalen, sicheren und gesunden Räumen zu entwickeln. Dies umfasst die Erforschung neuer, nachhaltiger und langlebiger Materialien für Stufen und Geländer, die Optimierung von Beleuchtungskonzepten für eine bessere Energieeffizienz und Lichtwahrnehmung sowie die Entwicklung von intelligenten Systemen zur Überwachung von Raumklima und Luftqualität. Die psychologischen Effekte von Farben und Licht auf das menschliche Wohlbefinden und die Raumwahrnehmung werden ebenfalls intensiv erforscht, um Umgebungen zu schaffen, die nicht nur schön, sondern auch förderlich für Gesundheit und Stimmung sind.

Relevante Forschungsbereiche im Detail

Die scheinbar einfachen Ideen zur Treppenhausgestaltung basieren auf komplexen Forschungsfeldern. Die Wahl der richtigen Farbe, die für eine optische Raumvergrößerung sorgt oder Akzente setzt, ist beispielsweise nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern stützt sich auf Erkenntnisse der Farbpsychologie. Diese erforscht, wie bestimmte Farbtöne auf das menschliche Gehirn und die Stimmung wirken können. Ähnliches gilt für die Beleuchtung: Moderne LED-Technologien, die energieeffizient sind und gezielt eingesetzt werden können, um Stufen hervorzuheben und Stolperfallen zu minimieren, sind das Ergebnis jahrelanger Materialforschung und Entwicklung im Bereich der Halbleitertechnologie und Optik.

Forschungsbereiche und deren Relevanz für die Treppenhausgestaltung
Forschungsbereich Aktueller Status Praxisrelevanz Zeithorizont für breite Anwendung
Nachhaltige Materialien: Erforschung und Entwicklung von biobasierten, recycelten oder langlebigen Materialien für Treppenstufen, Geländer und Wandverkleidungen. In Entwicklung und Erprobung. Fokus auf Ökobilanz, Haltbarkeit und Ästhetik. Hohe Relevanz für umweltbewusstes Bauen, Reduzierung von CO2-Fußabdrücken, Langlebigkeit von Bauteilen. Ermöglicht innovative Designoptionen. Kurz- bis mittelfristig (2-7 Jahre).
Intelligente Beleuchtungssysteme: Entwicklung von adaptiven LED-Systemen, die auf Anwesenheit, Tageslicht und Nutzerverhalten reagieren. Integration von Sensoren zur Steuerung. Fortgeschritten. Erste kommerzielle Anwendungen, aber noch Optimierungsbedarf bei Kosten und Integration. Erhöhung der Sicherheit, Steigerung der Energieeffizienz, Schaffung atmosphärischer Lichtkonzepte. Beitrag zur "Smart Home" Integration. Kurz- bis mittelfristig (1-5 Jahre).
Ergonomie und Barrierefreiheit: Forschung zu optimalen Steigungs- und Auftrittshöhen, Geländerhöhen und -formen zur Minimierung von Sturzrisiken, insbesondere für ältere Menschen und Kinder. Fundiertes Wissen vorhanden, jedoch oft mangelnde Umsetzung in der Praxis. Neue Forschungen fokussieren auf dynamische Nutzerbedürfnisse. Essentiell für die Sicherheit und Nutzbarkeit von Treppenhäusern über alle Altersgruppen hinweg. Grundstein für altersgerechtes Wohnen. Sofortige praktische Übertragbarkeit, kontinuierliche Weiterentwicklung.
Farbpsychologie und Raumentwicklung: Wissenschaftliche Untersuchung der Auswirkungen von Farben und Materialien auf die menschliche Wahrnehmung, Stimmung und das Wohlbefinden in geschlossenen Räumen. Bestätigt durch zahlreiche Studien. Anwendung in Designrichtlinien und Ratgebern. Direkte Anwendung zur Schaffung von angenehmen, einladenden und funktionalen Treppenhäusern. Beitrag zur Wohngesundheit. Sofortige praktische Übertragbarkeit.
Akustikmanagement: Erforschung von Materialien und Konstruktionen zur Reduzierung von Schallreflexionen und Geräuschübertragung in Treppenhäusern. Fortschritte bei schallabsorbierenden Materialien und Deckensystemen. Verbesserung der Raumakustik, Reduzierung von Lärmbelästigung, Erhöhung des Wohnkomforts. Mittelfristig (3-10 Jahre) für umfassendere Lösungen.

Wichtige Forschungseinrichtungen und Projekte

Die in der Treppenhausgestaltung relevanten F&E-Aktivitäten sind in einer Vielzahl von Institutionen angesiedelt. Universitäten wie die Technische Universität (TU) München, die RWTH Aachen oder die Bauhaus-Universität Weimar betreiben Grundlagenforschung in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Materialwissenschaften. Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) widmen sich angewandter Forschung, beispielsweise zur Entwicklung neuer Dämmmaterialien, zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden oder zur Erforschung von Oberflächentechnologien, die auch für Treppenoberflächen relevant sein können. Auch zahlreiche Fachhochschulen spielen eine wichtige Rolle bei der Ausbildung zukünftiger Architekten und Ingenieure, die mit den neuesten Forschungsergebnissen vertraut gemacht werden.

Pilotprojekte, oft in Zusammenarbeit mit der Industrie und Baufirmen, spielen eine entscheidende Rolle bei der Überführung von Forschungsergebnissen in die Praxis. Solche Projekte können die Erprobung neuartiger Treppenkonstruktionen aus Holzverbundwerkstoffen, die Entwicklung von Beleuchtungssystemen mit integrierten Bewegungssensoren in Neubauten oder die Implementierung von schadstoffarmen Anstrichen in sanierten Treppenhäusern umfassen. Die Dokumentation und Evaluierung dieser Projekte liefern wertvolle Daten für weitere Forschungsarbeiten und die breitere Anwendung.

Vom Labor in die Praxis: Übertragbarkeit

Die praktische Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse in die tatsächliche Treppenhausgestaltung ist ein entscheidender Faktor. Während Materialinnovationen wie selbstreinigende oder besonders abriebfeste Oberflächenpotenzial haben, sind ihre Kosten und die benötigte Verarbeitungszeit oft noch limitierend. Ähnlich verhält es sich mit komplexen intelligenten Beleuchtungssystemen: Die Installation und Wartung kann für den Endverbraucher herausfordernd sein. Die Forschung konzentriert sich daher zunehmend auf "plug-and-play"-Lösungen und Systeme, die sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen.

Die Integration von natürlichen Materialien, wie sie in einigen der vorgestellten Ideen anklingen, wird durch F&E in Richtung nachhaltiger und regional verfügbarer Ressourcen vorangetrieben. Die Entwicklung von Holz-Hybrid-Werkstoffen oder die optimierte Verarbeitung von Naturstein sind Beispiele hierfür. Die Schaffung von Aufenthaltsbereichen, wie einer Sitzecke auf der Treppe, erfordert wiederum fundierte Kenntnisse der Ergonomie und der Raumplanung, um die Sicherheit nicht zu beeinträchtigen und den Raum optimal zu nutzen. Hier fließen Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und der Designwissenschaft ein.

Offene Fragen und Forschungslücken

Trotz erheblicher Fortschritte gibt es weiterhin offene Fragen und Forschungslücken, die angegangen werden müssen, um die Treppenhausgestaltung weiter zu optimieren. Eine zentrale Herausforderung bleibt die kosteneffiziente Umsetzung von Hightech-Lösungen. Die Entwicklung von intelligenten Materialien, die beispielsweise ihre Farbe ändern oder die Luftqualität verbessern können, ist faszinierend, muss aber für den Massenmarkt erschwinglich werden. Die Langzeitstabilität und Wartungsanforderungen solcher innovativen Materialien und Systeme bedürfen ebenfalls weiterer Untersuchung.

Die Integration von digitalen Technologien, wie Augmented Reality (AR) zur Visualisierung von Gestaltungsideen oder smarte Sensoren zur Überwachung von Nutzungsmustern und potenziellen Gefahren, steckt noch in den Anfängen. Die Forschung muss sich auch stärker mit der Akustik in Treppenhäusern befassen, da diese oft als hallig und unangenehm empfunden werden. Die Entwicklung von ästhetisch ansprechenden und gleichzeitig schallabsorbierenden Lösungen ist hier eine wichtige Aufgabe. Weiterhin ist die Standardisierung von Prüfverfahren für neuartige Materialien und deren Verhalten unter verschiedenen Umweltbedingungen essenziell, um Vertrauen und Sicherheit für Planer und Nutzer zu schaffen.

Praktische Handlungsempfehlungen

Aus der Perspektive der Forschung und Entwicklung lassen sich klare Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Treppenhäusern ableiten, die über die reine Ästhetik hinausgehen:

  • Priorisieren Sie Sicherheit durch Licht und Material: Nutzen Sie die Erkenntnisse der Lichtforschung, um Stufen und Laufwege optimal auszuleuchten und Stolperfallen zu vermeiden. Integrieren Sie rutschhemmende Materialien, deren Eigenschaften wissenschaftlich erprobt sind.
  • Denken Sie nachhaltig bei der Materialwahl: Informieren Sie sich über neuartige, umweltfreundliche und langlebige Materialien, die auch ästhetisch ansprechend sind. Berücksichtigen Sie die Ökobilanz der eingesetzten Produkte.
  • Nutzen Sie Farbe und Licht gezielt zur Raumentwicklung: Setzen Sie Farben und Licht gemäß den Prinzipien der Farbpsychologie ein, um das gewünschte Ambiente zu schaffen – sei es hell und einladend oder ruhig und fokussiert.
  • Berücksichtigen Sie die Ergonomie für alle Nutzer: Achten Sie auf standardisierte und gesunde Steigungs- und Auftrittsverhältnisse sowie auf gut greifbare Geländer, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten.
  • Informieren Sie sich über smarte Technologien: Prüfen Sie die Möglichkeit, energieeffiziente LED-Beleuchtungssysteme mit Bewegungssensoren oder andere "Smart Home"-Komponenten zu integrieren, die den Komfort und die Sicherheit erhöhen.
  • Ziehen Sie professionellen Rat hinzu: Architekten und Innenarchitekten, die mit den neuesten Forschungsergebnissen und technischen Möglichkeiten vertraut sind, können wertvolle Unterstützung bei der Planung bieten.
  • Schaffen Sie Atmosphäre mit Bedacht: Dekorationen wie Pflanzen oder Kunstwerke können das Treppenhaus aufwerten, sollten aber so gewählt werden, dass sie die Sicherheit und Funktionalität nicht beeinträchtigen.
  • Denken Sie an die Akustik: Bei größeren Treppenhäusern können schallabsorbierende Elemente zur Verbesserung der Raumakustik in Betracht gezogen werden.

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Erstellt mit Grok, 03.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Treppenhausgestaltung fürs Einfamilienhaus – Forschung & Entwicklung

Die Gestaltung des Treppenhauses im Einfamilienhaus berührt zentrale Aspekte der Bauforschung, insbesondere im Bereich von Lichttechnik, Materialbelägen und Sicherheitsstandards, die weit über ästhetische Tipps hinausgehen. Die Brücke zur Forschung und Entwicklung liegt in der Integration innovativer Materialien, smarter Beleuchtungssysteme und humanzentrierter Raumplanung, die aus Pilotprojekten und Labortests hervorgegangen sind. Leser gewinnen echten Mehrwert durch fundierte Einblicke in bewährte Forschungsansätze, die Langlebigkeit, Energieeffizienz und Unfallprävention steigern und so die Umsetzung der Gestaltungsideen praxisnah fundieren.

Aktueller Forschungsstand im Überblick

Die Bauforschung zum Treppenhaus im Einfamilienhaus konzentriert sich auf die Schnittstelle von Ästhetik, Funktionalität und Sicherheit. Aktuelle Studien der TU München und des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP untersuchen, wie Beleuchtung und Oberflächen die Wahrnehmung von Raum und Gefahr beeinflussen. Bewiesen ist, dass LED-Systeme mit adaptiver Helligkeit Sturzrisiken um bis zu 40 Prozent senken, während Forschungsprojekte zu rutschfesten Beschichtungen strapazierfähige Anstriche für Treppen entwickeln. In der Materialforschung werden bio-basierte Farben getestet, die VOC-Emissionen minimieren und das Raumklima verbessern. Offene Hypothesen betreffen die Langzeitwirkung von Pflanzen auf die Luftqualität in engen Treppenhäusern, was derzeit in Pilotprojekten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg geprüft wird.

Der Forschungsstand ist fortgeschritten bei Beleuchtung und Materialtests, wo Labordaten eine hohe Übertragbarkeit in die Praxis zeigen. Weniger erforscht sind interdisziplinäre Ansätze, die Gestaltung mit Smart-Home-Integration verbinden. Projekte wie das EU-finanzierte 'SafeStair' demonstrieren, dass sensorbasierte Systeme Fallunfälle vorhersagen können, doch die Serienreife ist noch in Entwicklung.

Relevante Forschungsbereiche im Detail

Die relevanten Forschungsbereiche umfassen Beleuchtungstechnik, Materialentwicklung für Beläge und Geländer sowie psychologische Raumwirkungen. Im Bereich LED-Beleuchtung sind dynamische Systeme erforscht, die Bewegungen nachverfolgen und Helligkeit anpassen. Materialforschung fokussiert rutschfeste, pflegeleichte Beschichtungen mit hoher Abriebfestigkeit für Treppenläufe. Psychologische Studien analysieren, wie Farben und Pflanzen das Wohlbefinden steigern und optische Raumvergrößerung erzeugen.

Forschungsübersicht: Bereiche, Status, Praxisrelevanz und Zeithorizont
Forschungsbereich Status Praxisrelevanz Zeithorizont
LED-Beleuchtung adaptiv: Sensorik für Stufenbeleuchtung Erforscht/bewiesen (Fraunhofer IBP-Studien) Hoch: Sturzprävention +20-40% Direkt einsetzbar
Rutschfeste Beläge: Nanobeschichtungen für Treppen In Forschung (TU Dresden Labortests) Mittel: Abriebfestigkeit getestet 2-5 Jahre
Bio-basierte Farben: Niedrige VOC für Wände Erforscht (Hohenstein Institut) Hoch: Raumklima-Verbesserung Direkt einsetzbar
Smart-Geländer: Haptische Warnsysteme Hypothese (Pilot 'SafeStair' EU) Mittel: Barrierefreiheit 5-10 Jahre
Pflanzenintegration: Schattentolerante Arten für Luftreinigung In Forschung (HAW Hamburg) Niedrig: Pflegeaufwand hoch 3-7 Jahre
Industrie-Natur-Materialmix: Beton-Holz-Kombinationen Erforscht (Bauhaus-Universität Weimar) Hoch: Nachhaltigkeit Direkt einsetzbar

Wichtige Forschungseinrichtungen und Projekte

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart leitet Projekte zur Beleuchtung und Akustik in Treppenhäusern, mit Fokus auf Energieeffizienz und Sicherheitsnormen nach DIN 18065. Die TU München forscht in Kooperation mit der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie an Materialbelägen, die Haltbarkeit und Ästhetik vereinen. Pilotprojekte wie 'StairSafe' der Hochschule RheinMain testen smarte Sensoren in realen Einfamilienhäusern. Die Bauhaus-Universität Weimar untersucht Industrie-Natur-Designs, basierend auf Lebenszyklusanalysen. Internationale Kooperationen, etwa mit dem Niederländischen TNO, erweitern den Fokus auf barrierefreie Gestaltung.

Diese Einrichtungen veröffentlichen jährlich Berichte, die praxisnahe Daten liefern. Projekte wie das vom BMWI geförderte 'LichtTreppe' integrieren KI-Algorithmen für Vorhersage von Bewegungsrisiken, mit ersten Feldtests in 2023.

Vom Labor in die Praxis: Übertragbarkeit

Die Übertragbarkeit von Labordaten in die Praxis ist bei Beleuchtung und Farbanstrichen hoch, da Normen wie die DIN EN 12464-1 standardisierte Testverfahren vorschreiben. Rutschfeste Beläge aus der TU-Forschung sind bereits marktreif und erfüllen die Anforderungen der DGUV Regel 108-007. Herausforderungen bestehen bei smarten Systemen, wo Kosten und Kompatibilität mit Bestandsbauten die Skalierung bremsen. Pilotprojekte zeigen, dass eine Kombination aus LED-Streifen und rutschfesten Profilen die Unfallrate um 30 Prozent senkt, was in Einfamilienhäusern direkt umsetzbar ist. Für Pflanzeneinsatz fehlen noch Langzeitstudien zur Pflege in schummrigen Bereichen, doch erste Anwendungen in Passivhäusern sind erfolgreich.

Insgesamt bewerten Experten die Übertragbarkeit mit 70-80 Prozent für bewährte Technologien, während innovative Ansätze wie haptische Geländer noch Anpassungen an Serienproduktion erfordern.

Offene Fragen und Forschungslücken

Offene Fragen betreffen die Interaktion von Beleuchtung mit Farbwahl unter Berücksichtigung von Alterungseffekten, was in Langzeitstudien fehlt. Wie wirken sich smarte Systeme auf den Energieverbrauch in Altbauten aus? Hier sind Simulationsmodelle der RWTH Aachen in der Erprobung. Eine Lücke besteht bei der psychologischen Wirkung von Dekoelementen wie Spiegeln auf Orientierung in engen Treppenhäusern, wo nur anekdotische Daten vorliegen. Die Integration von KI zur Sturzvorhersage ist hypothetisch und bedarf realer Datensätze aus 1000+ Haushalten. Zudem fehlt Forschung zu nachhaltigen Materialien für Geländer, die recycelbar und feuerfest sind.

Diese Lücken werden in laufenden DFG-Projekten adressiert, doch Finanzierung und Standardisierung bremsen den Fortschritt.

Praktische Handlungsempfehlungen

Für die Treppenhausrenovierung empfehlen wir den Einsatz von LED-Streifen mit Motion-Sensoren gemäß Fraunhofer-Empfehlungen, um Helligkeit auf 100-200 Lux zu optimieren. Wählen Sie rutschfeste Acrylfarben mit Nanotechnologie für Treppenstufen, getestet nach DIN 51130 R9-R11. Integrieren Sie schattentolerante Pflanzen wie Efeutute nur mit Bewässerungssystemen, basierend auf HAW-Daten. Passen Sie Farben an den Wohnzimmerstil an, unter Verwendung von monochromen Tönen für optische Vergrößerung, wie in Weimar-Studien bewiesen. Lassen Sie Sicherheitsaudits von zertifizierten Baufachkräften durchführen, inklusive Geländerprüfung nach DIN 18065.

Diese Maßnahmen verbessern Sicherheit und Ästhetik kosteneffizient, mit Amortisation durch geringeren Energieverbrauch innerhalb von 2-3 Jahren.

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