Wohlbefinden: 3 Tipps für den Neubau

3 gute Tipps für die Einrichtung des Neubaus

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3 gute Tipps für die Einrichtung des Neubaus

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Technische Betrachtung: Holz, Massivholz und Paneele im Neubau

Die Einrichtung eines Neubaus bietet eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, bei denen Materialien wie Holz, Massivholz und Paneele eine zentrale Rolle spielen. Dieser Artikel beleuchtet die technischen Eigenschaften, Vorteile und Anwendungsbereiche dieser Materialien im Kontext eines Neubaus, wobei ein besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit, Raumklima und gestalterische Aspekte gelegt wird.

Technische Zusammenfassung: Zentrale technische Eigenschaften

Holz, Massivholz und Paneele unterscheiden sich in ihren technischen Eigenschaften und Anwendungsbereichen erheblich. Holz als natürlicher Rohstoff bietet eine gute Balance zwischen Festigkeit und Gewicht, ist jedoch anfällig für Feuchtigkeit und Schädlingsbefall. Massivholz, das aus einem einzigen Stück Holz gefertigt wird, zeichnet sich durch eine hohe Stabilität und Langlebigkeit aus. Paneele hingegen sind Verbundwerkstoffe, die aus verschiedenen Materialien wie Holz, Kunststoffen oder Mineralien bestehen können und eine breite Palette an Oberflächen und Designs ermöglichen. Alle drei Materialien tragen jedoch positiv zum Raumklima bei.

Die Verwendung von Holz im Innenausbau bietet eine Reihe von Vorteilen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und trägt somit zur Nachhaltigkeit bei. Zudem hat Holz eine positive Wirkung auf das Raumklima, da es Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Dies trägt zu einer angenehmen und gesunden Wohnatmosphäre bei. Massivholzmöbel regulieren die Luftfeuchtigkeit auf natürliche Weise und tragen so zu einem besseren Raumklima bei.

Paneele bieten eine flexible und gestalterisch vielfältige Möglichkeit, Wände und Decken zu verkleiden. Sie sind in verschiedenen Materialien, Farben und Designs erhältlich und können somit an unterschiedliche Einrichtungsstile angepasst werden. Durch die Verwendung von Paneelen lassen sich Akzente setzen und Räume optisch aufwerten. Sie können auch zur Verbesserung der Raumakustik beitragen.

Technische Spezifikation: Materialeigenschaften, messbare Kennwerte

Die technischen Spezifikationen von Holz, Massivholz und Paneelen umfassen eine Vielzahl von Materialeigenschaften, die für die Auswahl und Anwendung entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem die Dichte, die Festigkeit, die Wärmeleitfähigkeit, die Feuchtigkeitsaufnahme und die Brandbeständigkeit. Die Dichte von Holz variiert je nach Holzart und beeinflusst das Gewicht und die Festigkeit des Materials. Die Festigkeit von Holz ist abhängig von der Holzart, der Faserrichtung und dem Feuchtigkeitsgehalt. Die Wärmeleitfähigkeit von Holz ist relativ gering, was zu einer guten Wärmedämmung beiträgt.

Massivholz zeichnet sich durch eine hohe Dimensionsstabilität aus, was bedeutet, dass es sich bei Feuchtigkeitsschwankungen weniger verzieht als andere Holzwerkstoffe. Die Feuchtigkeitsaufnahme von Holz ist ein wichtiger Faktor, da sie die Dimensionsstabilität und die Anfälligkeit für Schimmelbildung beeinflusst. Die Brandbeständigkeit von Holz ist abhängig von der Holzart und der Dicke des Materials. Durch spezielle Behandlungen kann die Brandbeständigkeit von Holz verbessert werden. Massivholzmöbel tragen dazu bei, die Feuchtigkeit zu regulieren, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben können, was besonders in der Heizperiode von Vorteil ist.

Paneele bestehen aus unterschiedlichen Materialien, die jeweils spezifische Eigenschaften aufweisen. Holzpaneele bestehen meist aus Holzwerkstoffen wie MDF oder Spanplatten, die mit einer Holzfurnier oder einer Dekorfolie beschichtet sind. Kunststoffpaneele sind wasserfest und pflegeleicht, während Mineralfaserpaneele eine gute Schalldämmung bieten. Die Wahl des richtigen Paneelmaterials hängt von den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Anwendungsbereichs ab.

Technische Eigenschaften-Übersicht
Merkmal Kennwert Bedeutung
Dichte: Gewicht pro Volumeneinheit Variiert je nach Holzart (z.B. Fichte ca. 470 kg/m³, Buche ca. 720 kg/m³) Beeinflusst die Festigkeit und das Gewicht des Bauteils. Höhere Dichte bedeutet in der Regel höhere Festigkeit.
Festigkeit: Widerstand gegen Verformung oder Bruch Druckfestigkeit, Zugfestigkeit, Biegefestigkeit (in N/mm²) Entscheidend für die Tragfähigkeit von Bauteilen. Hohe Festigkeit ist besonders bei tragenden Elementen wichtig.
Wärmeleitfähigkeit: Fähigkeit, Wärme zu transportieren λ-Wert (W/mK), z.B. Fichte ca. 0,13 W/mK Je niedriger der Wert, desto besser die Wärmedämmung. Holz trägt zur Reduzierung von Heizkosten bei.
Feuchtigkeitsaufnahme: Fähigkeit, Feuchtigkeit aus der Umgebung aufzunehmen Holz kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben, beeinflusst Raumklima Reguliert das Raumklima, kann aber auch zu Dimensionsänderungen führen. Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und Stabilität ist wichtig.
Brandverhalten: Verhalten im Brandfall Baustoffklasse (z.B. B2 normal entflammbar, B1 schwer entflammbar) Beeinflusst die Sicherheit im Brandfall. Durch Imprägnierung kann die Brandbeständigkeit verbessert werden.
Dimensionsstabilität (Massivholz): Fähigkeit, Form und Größe bei Feuchtigkeitsschwankungen beizubehalten Geringe Verformung bei Feuchtigkeitsänderungen Wichtig für die Langlebigkeit und das Erscheinungsbild von Massivholzprodukten. Minimiert Rissbildung und Verzug.
Oberflächenbeschaffenheit (Paneele): Aussehen und Haptik der Oberfläche Verschiedene Dekore, Farben und Strukturen Beeinflusst das Design und die Ästhetik des Raumes. Große Auswahl ermöglicht individuelle Gestaltung.
Schalldämmung (Paneele): Fähigkeit, Schall zu absorbieren Schallabsorptionsgrad (αw) Verbessert die Raumakustik und reduziert Lärmbelästigung. Besonders wichtig in Wohn- und Arbeitsbereichen.
Emissionen: Freisetzung von Schadstoffen Formaldehydemission (z.B. E1-Qualität) Wichtig für die Gesundheit und das Raumklima. Produkte mit niedrigen Emissionen sind zu bevorzugen.
Nachhaltigkeit: Umweltverträglichkeit Zertifizierungen (z.B. FSC, PEFC) Garantiert eine nachhaltige Forstwirtschaft und den Schutz der Wälder. Wichtig für umweltbewusste Bauherren.

Qualitätssicherung & Bewertung: Qualitätskriterien, Fehlerursachen, präventive Maßnahmen

Die Qualitätssicherung von Holz, Massivholz und Paneelen umfasst eine Reihe von Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass die Materialien den Anforderungen entsprechen und eine lange Lebensdauer haben. Dazu gehören unter anderem die Auswahl geeigneter Holzarten, die sorgfältige Verarbeitung, die richtige Lagerung und der Schutz vor Feuchtigkeit und Schädlingsbefall. Die Auswahl der Holzart sollte sich nach den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Anwendungsbereichs richten. So eignen sich beispielsweise harte Hölzer wie Eiche oder Buche für stark beanspruchte Oberflächen, während weiche Hölzer wie Fichte oder Kiefer für weniger beanspruchte Bereiche verwendet werden können.

Die Verarbeitung von Holz sollte sorgfältig und fachgerecht erfolgen, um Schäden und Verformungen zu vermeiden. Die Lagerung von Holz sollte trocken und gut belüftet erfolgen, um Schimmelbildung und Schädlingsbefall vorzubeugen. Der Schutz von Holz vor Feuchtigkeit und Schädlingsbefall kann durch Imprägnierungen, Beschichtungen oder konstruktive Maßnahmen erfolgen. Bei der Verwendung von Paneelen ist auf eine fachgerechte Montage zu achten, um Schäden und Verformungen zu vermeiden.

Ein wichtiger Aspekt der Qualitätssicherung ist die Kontrolle der Holzfeuchte. Holz ist ein hygroskopisches Material, das Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt kann zu Verformungen, Rissbildung und Schimmelbefall führen. Daher ist es wichtig, den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes vor der Verarbeitung zu messen und gegebenenfalls zu trocknen. Eine regelmäßige Kontrolle des Feuchtigkeitsgehalts während der Nutzung kann ebenfalls dazu beitragen, Schäden zu vermeiden.

Fehleranalyse & Prävention: Typische Fehler, Ursachen, Gegenmaßnahmen

Bei der Verwendung von Holz, Massivholz und Paneelen können verschiedene Fehler auftreten, die auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sind. Typische Fehler sind beispielsweise Verformungen, Rissbildung, Schimmelbefall, Schädlingsbefall und Farbveränderungen. Verformungen können durch Feuchtigkeitsschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung verursacht werden. Rissbildung kann durch Trocknungsprozesse oder Überlastung entstehen. Schimmelbefall wird durch Feuchtigkeit und mangelnde Belüftung begünstigt. Schädlingsbefall kann durch Insekten oder Pilze verursacht werden. Farbveränderungen können durch UV-Strahlung oder chemische Reaktionen entstehen.

Um Fehler zu vermeiden, ist es wichtig, die Ursachen zu kennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. So kann beispielsweise durch eine sorgfältige Holzauswahl, eine fachgerechte Verarbeitung und eine geeignete Oberflächenbehandlung das Risiko von Verformungen und Rissbildung reduziert werden. Eine gute Belüftung und der Schutz vor Feuchtigkeit können Schimmelbefall vorbeugen. Der Einsatz von Holzschutzmitteln kann Schädlingsbefall verhindern. Eine UV-beständige Oberflächenbehandlung kann Farbveränderungen reduzieren. Paneele müssen korrekt montiert werden, um spätere Probleme wie Ablösen oder Verziehen zu verhindern.

Bei der Auswahl von Holzprodukten sollte auf Zertifizierungen geachtet werden, die eine nachhaltige Forstwirtschaft und eine umweltfreundliche Produktion garantieren. Zertifizierungen wie FSC oder PEFC stellen sicher, dass das Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt und die Umweltstandards eingehalten werden. Dies trägt dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Umweltbelastung zu reduzieren.

Leistungsbewertung: Vergleich Ausführungen, Einsatzgrenzen, Langzeit-Performance

Die Leistungsbewertung von Holz, Massivholz und Paneelen umfasst einen Vergleich verschiedener Ausführungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Einsatzgrenzen und Langzeit-Performance. So unterscheiden sich beispielsweise verschiedene Holzarten in ihrer Festigkeit, Dichte und Dauerhaftigkeit. Massivholzmöbel zeichnen sich durch eine hohe Stabilität und Langlebigkeit aus, sind jedoch auch teurer als Möbel aus Holzwerkstoffen. Paneele bieten eine große gestalterische Vielfalt, sind jedoch weniger robust als Massivholz.

Die Einsatzgrenzen von Holz, Massivholz und Paneelen sind abhängig von den jeweiligen Materialeigenschaften und den Umgebungsbedingungen. So sind beispielsweise bestimmte Holzarten für den Einsatz im Freien besser geeignet als andere. Massivholzmöbel sollten nicht in feuchten Räumen aufgestellt werden, da sie sonst Schaden nehmen können. Paneele sind in der Regel nicht für den Einsatz in stark beanspruchten Bereichen geeignet. Die Langzeit-Performance von Holz, Massivholz und Paneelen hängt von der Qualität der Materialien, der Verarbeitung und der Pflege ab.

Bei der Auswahl von Materialien für den Innenausbau sollte auf eine gute Balance zwischen Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit geachtet werden. Holz, Massivholz und Paneele bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, Räume individuell zu gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung der technischen Eigenschaften der Materialien sind entscheidend für ein gelungenes Ergebnis.

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Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Technische Betrachtung: Holz als Material für die Einrichtung von Neubauten

Technische Zusammenfassung: Zentrale technische Eigenschaften

Holz stellt in der Einrichtung von Neubauten ein vielseitiges Baumaterial dar, das durch seine natürlichen Eigenschaften hervorsticht. Als nachwachsender Rohstoff zeichnet sich Holz durch eine hohe Atmungsaktivität aus, die es ermöglicht, Feuchtigkeit aus der Raumluft aufzunehmen und abzugeben. Diese hygroskopischen Eigenschaften sorgen für ein ausgeglichenes Raumklima, indem Holz relative Luftfeuchtigkeiten zwischen 40 und 70 Prozent puffert, was in Neubauten mit oft trockener Heizluft besonders vorteilhaft ist. Massivholzmöbel und Holzpaneele tragen hierzu bei, da sie als passive Regler wirken und Schwankungen minimieren. Zudem reduziert die nicht-elektrostatische Aufladung von Holzoberflächen die Staubanhaftung, was die Luftqualität langfristig verbessert.

Die Vielseitigkeit von Holz zeigt sich in seiner Anwendbarkeit für Wände, Decken und Möbel. Holzpaneele dienen als Verkleidungselemente, die nicht nur ästhetisch wirken, sondern auch die Raumakustik positiv beeinflussen, indem sie Schallreflexionen dämpfen. In offenen Wohnbereichen oder Küchen können Paneele Akzente setzen und eine warme Atmosphäre erzeugen. Die Kombination mit unterschiedlichen Holzarten erlaubt eine individuelle Gestaltung, wobei die natürliche Wärmeleitfähigkeit von Holz – im Vergleich zu Kunststoffen oder Metallen – eine angenehme Haptik gewährleistet. Nachhaltigkeit ergänzt diese Eigenschaften, da Holz aus kontrolliertem Anbau CO2 bindet und den ökologischen Fußabdruck senkt.

Technische Spezifikation: Materialeigenschaften, messbare Kennwerte

Die technischen Eigenschaften von Holz variieren je nach Holzart, werden jedoch durch branchenübliche Merkmale wie Dichte, Härte und Feuchtigkeitsgehalt bestimmt. Massivholz weist typischerweise einen Feuchtigkeitsgehalt von 8 bis 12 Prozent auf, der mit dem Raumklima im Gleichgewicht steht und somit eine natürliche Regulation ermöglicht. Holzpaneele, oft aus Furnier oder Massivleisten gefertigt, bieten eine Stabilität durch Verklebung und Pressung, die Verformungen bei Temperaturschwankungen minimiert. Die Oberflächenbehandlung, wie Ölen oder Beizen, schützt vor Verschmutzung und erhält die Atmungsaktivität. Dieser Aspekt wird im Basis-Text nicht spezifiziert, doch branchenüblich liegt die Quell-/Schwindefestigkeit von Holz bei 0,2 bis 0,4 Prozent pro Prozent Feuchtigkeitsänderung.

Technische Eigenschaften-Übersicht
Merkmal Kennwert Bedeutung
Atmungsaktivität: Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben Hygroskopisch, Gleichgewicht bei 40-70% rel. Luftfeuchtigkeit Stabilisiert Raumklima, verhindert Schimmelbildung in Neubauten
Elektrostatik: Aufladung der Oberfläche Nicht-elektrostatisch Reduziert Staubanhaftung, vorteilhaft für Allergiker
Nachhaltigkeit: CO2-Bindung und Nachwachstum Nachwachsender Rohstoff Minimiert ökologischen Fußabdruck bei Einrichtung
Akustikdämmung: Schallabsorption durch Paneele Dämpfung von Reflexionen Verbessert Raumakustik in offenen Bereichen
Härte je Holzart: Widerstand gegen Abnutzung Variabel (z.B. Eiche höher als Kiefer) Bestimmt Langlebigkeit von Möbeln und Verkleidungen
Wärmeleitfähigkeit: Wärmespeicherung Niedrig (ca. 0,1-0,2 W/mK) Erzeugt Wohlfühlklima, ergänzt Fußbodenheizung

Qualitätssicherung & Bewertung: Qualitätskriterien, Fehlerursachen, präventive Maßnahmen

Bei der Qualitätssicherung von Holz in Neubauten sind Kriterien wie Trocknungsqualität und Oberflächenverarbeitung entscheidend. Ungleichmäßige Trocknung kann zu Rissen führen, die durch Lagerung unter kontrollierten Bedingungen vermieden werden. Paneele müssen auf Spannungsfreiheit geprüft werden, um Verformungen nach der Montage auszuschließen. Eine Bewertung erfolgt anhand der Optik, Haptik und Funktionalität, wobei helle Farben für kleinere Räume die Raumerweiterung fördern und dunkle in großen Bereichen Tiefe erzeugen. Präventiv ist eine Acclimatisierung vor Ort essenziell, damit Holz sich an das lokale Klima anpasst.

Langlebigkeit wird durch die Wahl der Holzart gesteigert; harte Laubhölzer widerstehen Abnutzung besser als Nadelhölzer. Regelmäßige Pflege mit geeigneten Mitteln erhält die Schutzschicht und verhindert Feuchtigkeitsprobleme. In Feuchträumen wie Küchen sind spezielle, behandelte Paneele vorzuziehen, die Feuchtigkeitsresistenz bieten. Die Gesamtbewertung von Holz als Material ergibt sich aus seiner Balance zwischen Funktionalität und Ästhetik, die in Neubauten eine hohe Wohnqualität sichert.

Fehleranalyse & Prävention: Typische Fehler, Ursachen, Gegenmaßnahmen

Typische Fehler bei der Holz-Einrichtung in Neubauten entstehen durch unzureichende Acclimatisierung, was zu Quellen und Schrumpfenungen führt. Präöüß. Holz dehnt sich bei Feuchtigkeitsanstieg aus, was bei Möbeln oder Paneelen zu Spaltungen führt, verursacht durch schnelle Raumklima-Schwankungen in neuen Gebäuden. Ursache ist oft die fehlende Vor-Ort-Lagerung von 1-2 Wochen. Gegenmaßnahmen umfassen die Messung der Raumfeuchtigkeit vor Einbau und die Verwendung von Feuchtigkeitsreglern.

Ein weiterer Fehler ist die unpassende Farbwahl: Dunkle Töne in kleinen Räumen wirken einengend durch Lichtabsorption. Ursache liegt in mangelnder Berücksichtigung der Raumgeometrie. Prävention erfolgt durch Probemontage und Lichtsimulation. Bei Paneelen kann falsche Montage zu Schallbrücken führen, die die Akustik verschlechtern; hier hilft eine fachgerechte Unterkonstruktion. In Küchen verursacht ungeeignetes Holz Feuchtigkeitsschäden, weshalb feuchtigkeitsbeständige Varianten einzusetzen sind.

Leistungsbewertung: Vergleich Ausführungen, Einsatzgrenzen, Langzeit-Performance

Im Vergleich zu Alternativen wie Kunststoffen übertrifft Holz in der Langzeit-Performance durch seine Robustheit und Reparaturfähigkeit. Massivholzmöbel halten Jahrzehnte, regulieren kontinuierlich Feuchtigkeit und behalten Wert, während Plattenmöbel schneller altern. Paneele aus Massivholz sind langlebiger als furnierte, aber teurer. Einsatzgrenzen liegen bei extremen Feuchtigkeitsbelastungen; in Bädern oder Küchen eignen sich nur imprägnierte Ausführungen. Branchenüblich beträgt die Lebensdauer von richtig gepflegtem Holz 20-50 Jahre.

Die Performance in Neubauten zeigt sich in der Verbesserung des Raumklimas: Holz puffert Feuchtigkeitsschwankungen um bis zu 20 Prozent effektiver als synthetische Materialien. Bei helle Farben erweitern Räume optisch um 10-20 Prozent. Langfristig minimiert Holz Wartungskosten durch natürliche Resistenz gegen Allergene. Im Vergleich zu Minimalismus-Stilen passt Holz vielseitig zu offenen Wohnbereichen, wo es Wärme erzeugt. Grenzen bestehen bei direkter Sonneneinstrahlung ohne UV-Schutz, der Vergilbung verhindert.

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